1941-1942

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Saisonüberblick

1942 beendete Waldhof die Spielzeit auf Platz 1 in der Bereichsklasse Gruppe Nord und wurde später Badischer Meister. Im Kampf um die Deutsche Meisterschaft verlor man auf dem Betzenberg mit 7:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern. 5 Tore erzielten dabei Ottmar und Fritz Walter gegen den Handball-Nationaltorwart Heinrich Keimig. Am 6. August 1941 wurde Otto Wollmann zum neuen Präsident des SV Waldhof gewählt und löste somit Dr. Hermann Sturm nach fast 16 Jahren ab.

Mannschaft 1941/1942

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
Ernst-Ludwig Drayß Deutscher
Heinrich Keimig Deutscher
Hubert Fischer Deutscher
Alfons Engelhardt Deutscher
Franz Kleber Deutscher
Josef Leist Deutscher
Rudolf Maier Deutscher
Hans Mayer Deutscher
Werner Bauder Deutscher
Hermann Fischer Deutscher
Ernst Grünhag Deutscher
Eugen Kuhn Deutscher
Hermann Molenda Deutscher
Ludwig Neudecker Deutscher
Karl Ramge Deutscher
Franz Sättele Deutscher
Gustav Adam Deutscher
Günter Ahlbach Deutscher
Hans Eberhardt Deutscher
Josef Erb Deutscher
Josef Fuchs Deutscher
Erich Grab Deutscher
Ludwig Günderoth Deutscher
Gutlasch Deutscher
Helfrich Deutscher
Fritz Lautenbach Deutscher
Willi Pennig Deutscher
Helmut Schneider Deutscher
Georg Schollmeier Deutscher
Georg Siegel Deutscher
Ludwig Siffling Deutscher


Trainer
Fritz Ruchay Deutscher

Transfer

Zugang alter Verein Abgang neuer Verein
1. Flagge von GermanyGermany Günter Ahlbach VfL Oberbieber Flagge von GermanyGermany Erwin Deyhle Stuttgarter Kickers
2. Flagge von GermanyGermany Hermann Fischer unbekannt Flagge von GermanyGermany Christian Engelhardt unbekannt
3. Flagge von GermanyGermany Josef Fuchs unbekannt Flagge von GermanyGermany Reinhold Fanz TSG Rohrbach
4. Flagge von GermanyGermany Ernst Grünhag unbekannt Flagge von GermanyGermany Karl Nicklaus unbekannt
5. Flagge von GermanyGermany Gutlasch unbekannt Flagge von GermanyGermany Rögler unbekannt
6. Flagge von GermanyGermany Helfrich unbekannt Flagge von GermanyGermany Scholer unbekannt
7. Flagge von GermanyGermany Heinrich Keimig unbekannt Flagge von GermanyGermany Otto Siffling 20. Oktober 1939
8. Flagge von GermanyGermany Franz Kleber SpVgg Sandhofen Flagge von GermanyGermany Philip Sonneck unbekannt
9. Flagge von GermanyGermany Fritz Lautenbach unbekannt
10. Flagge von GermanyGermany Georg Schollmeier unbekannt
11. Flagge von GermanyGermany Ludwig Siffling eigene Jugend
12. Flagge von GermanyGermany Georg Siegel SpVgg Fürth
13. Flagge von GermanyGermany Helmut Schneider SpVgg Fürth

Gauliga Baden Gruppe Nord

Die Gauliga Baden 1941/42 war die neunte Spielzeit der Gauliga Baden im Fußball. In diesem Jahr wurde die Gauliga in eine Nord- und eine Südgruppe mit je sechs Mannschaften aufgeteilt, daran schloss sich eine Endrunde mit vier Mannschaften an. Badischer Meister wurde schließlich wiederum der SV Waldhof, der sich in der anschließenden Endrunde um die Deutsche Meisterschaft, die dieses Mal im K.O.-Modus ausgetragen wurde, schon in der ersten Runde dem 1. FC Kaiserslautern geschlagen geben musste. Absteigen mussten die beiden Gruppenletzten TSG Plankstadt und FT/SC Freiburg sowie die SpVgg Sandhofen.

Spiele

Sp. Datum Heim Gast Ergebnis
1 31. August 1941 SV Waldhof VfTuR Feudenheim 3:3
2 7. September 1941 TSG Plankstadt SV Waldhof 2:15
3 14. September 1941 SpVgg Sandhofen SV Waldhof 1:4
4 12. Oktober 1941 VfR Mannheim SV Waldhof 1:2
5 19. Oktober 1941 SV Waldhof VfL Neckarau 4:2
6 2. November 1941 VfTuR Feudenheim SV Waldhof 1:4
7 23. November 1941 SV Waldhof TSG Plankstadt 10:0
8 30. November 1941 SV Waldhof SpVgg Sandhofen 2:1
9 14. Dezember 1941 SV Waldhof VfR Mannheim 3:1
10 21. Dezember 1941 VfL Neckarau SV Waldhof 3:5

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. SV Waldhof Mannheim  10  9  1  0 052:150 +37 19:10
 2. VfL Neckarau (M)  10  6  1  3 039:190 +20 13:70
 3. VfR Mannheim  10  5  0  5 033:210 +12 10:10
 4. SpVgg SandhofenA  10  4  2  4 026:280  −2 10:10
 5. VfTuR Feudenheim (N)  10  2  1  7 019:430 −24 05:15
 6. TSG Plankstadt (N)  10  1  1  8 013:560 −43 03:17
A Der Grund für den Abstieg der SpVgg Sandhofen ist aktuell nicht überliefert. Ein kriegsbedingter Rückzug aus der Gauliga ist wahrscheinlich.
Legende
Qualifikation Endrunde
Absteiger in die Bezirksliga
(M) Titelverteidiger
(N) Aufsteiger aus der Bezirksliga

SV Waldhof und VfL Neckarau für die Endrunde qualifiziert.

Endrunde um die badische Meisterschaft

Spiele

Sp. Datum Heim Gast Ergebnis Bericht
1 11. Januar 1942 SV Waldhof Freiburger FC 7:1 Spielbericht
2 22. März 1942 SV Waldhof VfB Mühlburg 5:1
3 3. April 1942 VfL Neckarau SV Waldhof 0:1
4 5. April 1942 Freiburger FC SV Waldhof 1:4
5 12. April 1942 VfB Mühlburg SV Waldhof 1:0
6 19. April 1942 SV Waldhof VfL Neckarau 3:0

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. SV Waldhof Mannheim
(Sieger Gruppe Nord)
 6  5  0  1 020:400 +16 10:20
 2. VfB Mühlburg
(Sieger Gruppe Süd)
 6  3  1  2 014:120  +2 07:50
 3. VfL Neckarau (M)
(Zweiter Gruppe Nord)
 6  2  1  3 008:120  −4 05:70
 4. Freiburger FC
(Zweiter Gruppe Süd)
 6  1  0  5 010:240 −14 02:10
Legende
Gaumeister
(M) Titelverteidiger


Legende

Teilnehmer an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft
Absteiger in die Bezirksklasse
(M) Meister der letzten Saison
(N) Aufsteiger der letzten Saison

Endrunde um die Deutsche Meisterschaft, Qualifikationsspiel

Spiel

Sp. Datum Heim Gast Ergebnis
1 10. Mai 1942 1. FC Kaiserslautern SV Waldhof 7:1 (4:1)

Tschammerpokal, 1941

Qualifikationsspiele für den Tschammerpokal 1941

Runde Datum Heim Gast Ergebnis Bericht
1.QR 20. April 1941 TSG Rohrbach SV Waldhof 1:7
2.QR 11. Mai 1941 SV Sandhausen SV Waldhof 1:3
3.QR 7. Juni 1941 SV Waldhof TuRa Ludwigshafen 7:1
4.QR 22. Juni 1941 Eintracht Frankfurt SV Waldhof 1:6 Bericht

Hauptrunde

Runde Datum Heim Gast Ergebnis Spielort Details
1 12. Juli Logo des SV Waldhof Mannheim SV Waldhof Mannheim Logo SpVgg Sandhofen SpVgg Sandhofen 2:1 (1:1) Mannheim,
Stadion am Alsenweg
2 3. August BC Sport Kassel Logo des SV Waldhof Mannheim SV Waldhof Mannheim 0:3 (0:2) Kassel,
BC Sport-Platz
AF. 24. August Logo des SV Waldhof Mannheim SV Waldhof Mannheim Logo Admira Wien Admira Wien 0:1 (0:0) Mannheim,
Stadion am Alsenweg

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