1980 - 1990

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Geschichte

1980-1981

Mannschaftsfoto Saison 1980/81

Am 2. Mai 1980 unterschrieb Klaus Schlappner einen leistungsbezogenen Einjahresvertrag. Nicht ganz risikolos für den neuen Trainer, denn trotz des nur knapp erreichten Klassenerhalts erlaubte die wirtschaftliche Situation keine Verstärkungen. Dafür rückten jedoch Talente aus der eigenen Jugend nach. Uwe Rahn aus der A-Jugend-Meistermannschaft wurde für dringend benötigte 350 000 DM nach Mönchengladbach verkauft. Der DFB beschloß die Einführung einer eingleisigen 2. Bundesliga zur Saison 1981-1982. Eine weitere Hypothek für Klaus Schlappner und seine Elf, da auch noch die beiden verkorksten Runden der Vorjahre in die Wertung mit einflossen. Dennoch reichte der 6. Platz für die neue 2. Bundesliga. In Schlappis ersten Jahr in Mannheim sorgte der Verein auch im DFB-Pokal für Furore. Bis 10 Minuten vor dem Abpfiff führte man mit 2:1 gegen Bayern München im Olympiastadion, verlor dann jedoch noch mit 4:2.

1981-1982

Mannschaftsfoto Saison 1981/82

Zu Beginn der Saison 1981-1982 musste Waldhof den Verlust von Spielmacher Marian Respondek und Torjäger Willi Kiefer verkraften. Dafür kam ein bis dato Unbekannter mit großen Namen: Fritz Walter wurde aus Weinheim an den Alsenweg geholt. Waldhof gehörte vor der Runde zu den Abstiegskandidaten, doch die junge Mannschaft sollte die Experten Lügen strafen. Waldhof wurde sechster, nur zwei Punkte hinter dem Dritten Offenbach. Alfred Schön wird am 18.Oktober 1981 in Australien beim 4:0 Sieg gegen Katar Junioren-Weltmeister. Am 11.August 1982 wird Waldhof Meister der Bundesliga-Nachwuchsrunde.


1982-1983

Mannschaftsfoto Saison 1982/83

Der Rundenstart 1982-1983 ließ noch keinen ahnen, welche Saison es für den SV Waldhof werden sollte. Nach sieben Spielen mit 7:7 Punkten fand sich Mannheim im Mittelfeld wieder. Doch dann blieb der SVW 22mal ungeschlagen, erst Bayer 05 Uerdingen konnten die Blau-Schwarzen bezwingen. Dies brachte Waldhof vom Marsch Richtung Bundesliga aber nicht mehr ab. Am 15.Mai 1983 machten die Waldhof Buben das Wunder Waldhof perfekt. Ein 3:3 in Duisburg sicherte den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga, nach 21 Jahren war der Verein wieder erstklassig. Eine Woche später beim 3:0 gegen den VfL Osnabrück stand Waldhof am drittletzten Spieltag als vorzeitiger Meister fest. Die Mannschaft überstand die Runde ohne Rote Karte, erzielte die meisten Tore und musste die wenigsten Gegentreffer hinnehmen. Von den gerade 19 Spielern im Kader der Aufstiegssaison entstammten zwölf der eigenen Jugend. Bereits Ende März erhielt der Verein die Genehmigung des DFB für den Umzug ins Südweststadion.Der Umzug in die Pfalz wurde vom Liga-Kontrahenten aus Kaiserslautern nicht gerade wohlwollend aufgenommen. Doch alle Bemühungen der Pfälzer, dem SV Waldhof den Schritt über die Rhein-Brücke zu erschweren, scheiterten. Ob tatsächlich so einige Zuschauer von Kaiserslautern nach Ludwigshafen zum SV Waldhof abgewandert sind kann man nicht belegen. Fakt war: In der Aufstiegssaison 1983-1984 verzeichnete der SV Waldhof einen deutlich besseren Zuschauerschnitt als die Pfälzer Ligarivalen und es entstand ein bis heute angespanntes Verhältnis der beiden Fanlager. Im gleichen Jahr verstarb Mannheims Oberbürgermeister Wilhelm Varnholt in Kenia an Herzversagen.

1983-1984

Mannschaftsfoto Saison 1983/84

Am 13.August 1983 trauten Werder -Coach Otto Rehhagel und 42 000 Zuschauer im Ludwigshafener Südweststadion ihren Augen nicht. Der Aufsteiger SV Waldhof besiegte im ersten Bundesligaspiel der Vereinsgeschichte den amtierenden Vizemeister Werder Bremen völlig verdient mit 2:0. Bereits nach sieben Minuten traf Alfred Schön zum ersten Bundesligatreffer. Am 15.Oktober 1983 sollte selbst das Südweststadion zu klein werden. Gegen den Meister Hamburger SV wurde das Fassungsvermögen des Stadions durch Zusatztribünen auf 44 000 Zuschauer erhöht. Die Elf von Ernst Happel gewann gegen den Aufsteiger mit 1:0, doch die Revanche sollte noch folgen. Nach Abschluss der Vorrunde belegte Waldhof den elften Platz und hatte sechs Punkte Vorsprung vor dem 16. Offenbacher Kickers . Mit über 28 000 Zuschauern im Schnitt lag man auf Platz drei. Nur Bayern München und der VfB Stuttgart konnten mehr Fans begrüßen. Die Rückrunde begann mit einem 0:5 in Bremen und man blieb bis zum 26.Spieltag sieglos. Ausgerechnet beim amtierenden Meister Hamburger SV gelang mit 3:2 der erste Rückrundenerfolg. Eine Woche später wurde im Südweststadion der 1. FC Kaiserslautern mit 2:0 geschlagen. Waldhof belegte im ersten Bundesligajahr Platz Elf und hatte einen Zuschauerschnitt von über 26 000. Nach der erfolgreichen Saison war für die Spieler zunächst kein Urlaub angesagt. Waldhof nahm an einem internationalen Turnier in China teil. Die Kurpfälzer konnten sich gegen 16 Mannschaften durchsetzen, u.a. die Nationalmannschaften von Kanada und Nigeria. Im Endspiel besiegte der SVW vor 70 000 Zuschauern die Nationalmannschaft von China mit 1:0 und gewann das Turnier im Reich der Mitte. Zudem wurde Günter Sebert als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet. Der langjährige Spielführer Wolfgang Böhni beendete nach der Saison seine Karriere. Dafür gab der spätere Nationalspieler Jürgen Kohler am 28.April 1984 beim 1:4 gegen Bayer 05 Uerdingen sein Debüt.


1984-1985

Mannschaftsfoto Saison 1984/85
Installation der Flutlichtanlage im Südweststadion

Das zweite Jahr sollte zur sportlich erfolgreichsten Zeit in der Bundesliga werden. Mit 37:31 Punkten landete man auf Platz sechs, punktgleich mit dem Hamburger SV, der aber wegen der besseren Tordifferenz im UEFA-Cup spielen durfte. Im letzten Spiel hätte den Kurpfälzern bei Bayer 04 Leverkusen ein Unentschieden gereicht, um international dabei zu sein. Doch der Anschlusstreffer von Dimitrios Tsionanis in der 82.Minute zum 1:2 kam zu spät. Höhepunkt der Saison war aber bereits der 6.Oktober 1984: Waldhof musste am 7.Spieltag bei Bayern München antreten, die aus den ersten sechs Spielen die Maximalausbeute von sechs Siegen herausholten. Die Bayern gingen auch gegen Waldhof standesgemäß 1:0 in Führung, doch die Mannheimer drehten durch Tore von Dieter Schlindwein und Werner Heck das Spiel. Udo Lattek und seiner Elf wurde das Oktoberfest gründlich vermiest. Trotz des sportlichen Erfolges gingen die Zuschauerzahlen deutlich zurück. Nur noch knapp 20 000 wollten im Schnitt die Heimspiele der Waldhof Buben sehen. Und auf ein bundesligataugliches Mannheimer Stadion wartete man vergebens. Waldhof bildete 1984-1985 die drittstärkste Abwehr, hatte aber auch den drittschlechtesten Sturm der Liga. Mit Maurizio Gaudino rückte ein weiteres Eigengewächs in den Kader, der zum Nationalspieler avancieren sollte.


1985-1986

Mannschaftsfoto Saison 1985/86
Präsident Wilhelm Grüber (r.) mit Präsidiumsmitglied Richard Wirth am 25. Februar 1986

Auch in der Saison 1985-1986 tat sich nichts in der Stadionfrage. Immerhin wurde im Südweststadion eine neue Flutlichtanlage in Betrieb genommen. Dafür musste Waldhof einen hohen Preis zahlen: Die Stadionmiete wurde von sechs auf zehn Prozent der Zuschauereinnahmen erhöht. Trotz der 1:4-Schlappe am ersten Spieltag in Düsseldorf verlief der Saisonstart hoffnungsvoll. Nach neun Spielen war man punktgleich mit dem Zweiten Mönchengladbach auf dem fünften Platz. Am zehnten Spieltag schienen auch die Bayern den SV Waldhof nicht stoppen zu können. Bereits in der ersten Minute erzielte Thomas Remark die 1:0-Führung im Olympiastadion. Erst in der 67.Minute konnten die Bayern ausgleichen und gewannen dann noch mit 3:1. Am Ende der Hinrunde durfte man bei 18:16 Punkten auf Platz 7 erneut vom UEFA-Pokal träumen. Doch in der Rückrunde sammelten die Waldhof Buben nur noch 15 Punkte ein. In der Endabrechnung reichte es für einen achten Platz. Im DFB-Pokal spielte sich Waldhof bis ins Halbfinale. Doch dort erlebten 40 000 Zuschauer in Ludwigshafen einen 2:0 Erfolg von Bayern München. Der Zuschauerzuspruch war weiter rückläufig. Gerade noch 15 500 Zuschauer passierten im Schnitt die Tore des Südweststadion.


1986-1987

Mannschaftsfoto Saison 1986/87
Waldhof-Fans im Südweststadion 1986

1986 wurde der Kader mit Jörg Neun, Martin Trieb, Jochen Müller und Ronald Borchers verstärkt. Ein Großteil der Mannschaft bestand aber weiterhin aus Spielern, die schon in der Jugend für Waldhof spielten. Von den Namen (u.a. Jürgen Kohler, der am 24.September 1986 sein Länderspiel-Debüt feierte, Maurizio Gaudino, Fritz Walter, Günter Sebert)sollte es eigentlich die stärkste Waldhof-Mannschaft seit dem Aufstieg sein. 32 000 Zuschauer wollten den Saisonauftakt im Südweststadion gegen den VfB Stuttgart sehen und durften sich über einen 3:2-Sieg freuen. Jubeln durfte man daheim öfters. Erst am letzten Spieltag setzte es gegen Bayer 05 Uerdingen die erste Heimniederlage. Dafür hatte man eine desolate Auswärtsbilanz von 2:32 Punkten und minus 35 Toren vorzuweisen. In der Rückrunde wurden alle Spiele in der Fremde verloren. Darunter waren Ergebnisse wie ein 0:6 in Dortmund, ein 2:7 in Mönchengladbach oder ein 1:6 in Bochum. So stand Waldhof in der Abschlusstabelle auf dem enttäuschenden Rang 14. Der Zuschauerschnitt ging weiter auf knapp über 14 000 zurück. Nur noch 6 000 Fans erlebten das letzte Saisonheimspiel gegen Bayer 05 Uerdingen, wo man sich nach sieben Jahren von Trainer Klaus Schlappner verabschiedete. Gleichzeitig war dies das letzte Spiel von Waldhof-Legende Günter Sebert, der seine Karriere beendete. Die Nationalspieler Jürgen Kohler und Maurizio Gaudino verabschiedeten sich ebenso aus Mannheim wie Stürmer Fritz Walter.


1987-1988

Mannschaftsfoto Saison 1987/88

Die Saison 1987-1988 bedeutete für Waldhof ein Umbruch. Felix Latzke, der mit dem FC Tirol im UEFA-Cup Schlagzeilen schrieb und auch schon Teamchef der österreichischen Nationalmannschaft war, nahm auf der Trainerbank Platz und wurde von Günter Sebert assistiert. Die Ablösesummen für Jürgen Kohler, Maurizio Gaudino und Fritz Walter wurde nur zum Teil in neue Spieler reinvestiert. Ein großer Teil wurde zur Schuldentilgung angelegt. Unter den Neuzugängen waren Manfred Bockenfeld , Peter Lux , Günter Güttler und Gerd Dais . Latzke kündigte zu Beginn seiner Amtszeit offensiven Fussball an. Doch mit 35 erzielte Waldhof weniger Tore als jede andere Mannschaft in jener Saison. In der Endabrechnung reichte es für Mannheim nur für den 16.Platz. Dies bedeudete Relegationsspiele gegen den Dritten aus der 2.Liga. Gegner war Darmstadt 98 mit einem gewissen Klaus Schlappner als Trainer. Erst im dritten Spiel konnte man sich gegen die Südhessen im Elfmeterschiessen durchsetzen. Der Zuschauerschnitt stagnierte bei knapp über 14 000. Immerhin tat sich etwas in der Stadionfrage. Zunächst lehnte der Gemeinderat den Umbau des Rhein-Neckar-Stadion mit 26:24 Stimmen ab. Wilhelm Grüber konnte daraufhin jedoch 12 000 Unterschriften, die der Verein gesammelt hat, an OB Gerhard Widder überreichen. Dadurch war ein Bürgerantrag gestellt und das Thema musste im Gemeinderat erneut behandelt werden. Diesmal fand sich eine Mehrheit für den Umbau.


1988-1989

Mannschaftsfoto Saison 1988/89

1988-1989 startete Waldhof erfolgversprechend in die neue Runde. Nach dem dritten Spieltag und dem 4:1 gegen Borussia Mönchengladbach stand man auf Platz drei. Es solte jedoch der letzte Sieg unter Felix Latzke bleiben. Als der Verein mehr und mehr Richtung Tabellenkeller durchgereicht wurde, zog man am 16.November nach dem 1:1 gegen Hannover 96 die Notbremse. Felix Latzke wurde nach nur 17 Monaten in der Kurpfalz entlassen. Sein bisheriger Assistent und Waldhof-Ehrenspielführer Günter Sebert war fortan für die Mannschaft verantwortlich. Doch es sollte vorerst noch schlimmer kommen: Waldhof verlor vier Spiele hintereinander, besonders bitter das 0:4 daheim gegen den 1. FC Kaiserslautern, und überwinterte als Schlusslicht. Zudem scheiterte man im DFB-Pokal gegen Bayer 04 Leverkusen. Als man im neuen Jahr am 25.Februar vor nicht mal mehr 7000 Zuschauern im Südweststadion mit 0:2 gegen Bayer 05 Uerdingen zurücklag, glaubten wohl nicht mal mehr die Optimisten unter den Waldhof-Fans an den Klassenerhalt. Doch Waldhof drehte das Spiel und rettete ein 3:3. Das Team sammelte in der Rückrunde insgesamt 22 Punkte (bei der 2 Punkte Regelung) und damit nur zwei weniger als der souveräne Meister Bayern München. Stand man nach der Vorrunde noch auf dem letzten Platz, so war die Waldhof-Elf die viertbeste Rückrunden-Mannschaft. Besonders der 3:0 Sieg auf dem Betzenberg entschädigte die Fans für die schlechte Hinrunde. Im Endklassement belegte Mannheim Platz 12. Gerade noch knapp über 13 000 Zuschauer im Schnitt, so wenig wie nie in Ludwigshafen, sahen die Spiele. So entschied das Präsidium, zur neuen Saison an den Alsenweg zurückzukehren, weil bei rückläufigen Besucherzahlen die Belastungen im Südweststadion zu hoch geworden sind. Der SV Waldhof verabschiedete sich am 17.Juni 1989 mit einem 2:1-Sieg gegen den 1. FC Köln nach sechs Jahren aus Ludwigshafen. Insgesamt sahen 1,5 Millionen Zuschauer die Heimspiele in der Pfalz. Die Stadt erhielt in diesem Zeitraum 1,66 Mio DM Miete vom Verein und durfte sich über zusätzliche Einnahmen wie aus Bandenwerbung, Miete von Verkaufsständen und Parkplätzen von zusammen 3,9 Mio DM freuen. Im Gegenzug erhielt der SV Waldhof nur eine Beteiligung von 40% an der Bandenwerbung.


1989-1990

Mannschaftsfoto Saison 1989/90

Lediglich 11 000 Fans sahen am 5.August 1989 die Bundesligapremiere im Stadion am Alsenweg. Auch insgesamt zahlte sich zuschauermäßig die Rückkehr nach Mannheim nicht aus. Gerade zweimal, gegen den 1. FC Kaiserslautern und Bayern München war das kleine Stadion ausverkauft. Mit einem Besucherschnitt von knapp über 12 000 verzeichnete der Verein den geringsten Zuspruch während der Bundesligazeit. Dafür lief es sportlich zunächst rund für Waldhof. Herausragend in der Vorrunde war sicherlich der 1:0 Heimsieg gegen den FC Bayern. Zur Winterpause stand man mit 21:21 Punkten im sicheren Mittelfeld. Und auch das neue Jahr begann erfolgversprechend. Als am Fasnachtssamstag Thomas Frank bereits nach 33.Minuten den 4:0 Endstand gegen den Erzrivalen aus Kaiserslautern erzielte, dachte wohl kein Waldhof-Fan an den Abstieg. Doch nur drei Minuten später nahm das Unheil für den SVW seinen Lauf. Gerd Dais verletzte sich bei einem harmlosen Zweikampf so schwer, dass die Saison für ihn bereits im Februar gelaufen war. Weitere Stammspieler sollte das Verletzungspech reihenweise ereilen. Teilweise war die Verletztenliste länger als die der gesunden Spieler. Am schlimmsten traf es Zvezdan Cvetkovic, der sich im Spiel gegen Bayer Leverkusen einen lebensgefährlichen Schädelbasisbruch zuzog. Seine Karriere wurde damit jäh beendet. Selbst Torhüter Uwe Zimmermann wurde vom Verletzungspech nicht verschont. Am 28.Spieltag gelang dem SV Waldhof mit einer Not-Elf gegen den 1.FC Nürnberg der letzte Punktgewinn in der Bundesliga und stand immerhin noch auf dem 10.Platz. Doch die letzten Spiele wurden allesamt verloren. Bereits am vorletzten Spieltag war ausgerechnet durch ein Tor des Ex-Mannheimer Bernd Klotz beim 0:1 gegen Fortuna Düsseldorf das Abenteuer-Bundesliga nach sieben Jahren für den SV Waldhof beendet.

Gesamtübersicht

Das Jahre

Die Saison


Literatur

  • Dr. med. Helmut Klingen: 50 Jahre SV Waldhof Mannheim. A.Rausch, Heidelberg 1957
  • Rudolf Hahner: 75 Jahre SV Waldhof Mannheim 07 e.V.. Mannheim 1982
  • Joachim Bremser: Wunder Waldhof. Biblis 1983
  • Fritz Glanzner und Kurt Schaller: Günter Sebert - Waldhof ist mein Leben . TIP-Verlag, Lampertheim 1985
  • Günter Rohrbacher-List: Blau und Schwarz - Der SV Waldhof. Waldkirch Verlag, Mannheim 2004, ISBN 3-927455-15-6
  • Günter Rohrbacher-List: das SV WALDHOF lexikon. Waldkirch Verlag, Mannheim 2007, ISBN 978-3-927455-33-7
  • Karl-Heinz Schwarz-Pich: 100 Jahre SV Waldhof Mannheim 1907-2007. Grunert Medien & Kommunikation GmbH, Mannheim 2007, ISBN 978-3-00-019800-7


Weblinks



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