Axpo Super League

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Axpo Super League
Logo der Axpo Super League
Verband Schweizerischer Fussballverband
Erstaustragung 1931
Mannschaften 10 Teams
Aktueller Meister FC Basel
Rekordmeister Grasshopper Club Zürich (27)
Rekordspieler Urs Fischer (545)
Rekordtorschütze Peter Risi (216)
Internetseite www.football.ch/sfl
Challenge League (II)

Die Axpo Super League (ASL), nach ihrem Hauptsponsor Axpo benannt, ist die höchste Spielklasse im schweizerischen Fussball.

Von Juli bis Mai spielen 10 Mannschaften um den Titel des Schweizer Fussball-Meisters. Die 10 Teams treten an 36 Spieltagen im Ligasystem gegeinander an, so dass jedes Team insgesamt vier Mal (je zwei Heim- und Auswärtsspiele) gegen jedes andere spielt.

Geschichte

Die Liga wurde zum ersten Mal im Jahre 1931 ausgetragen, Hintergrund war die Einführung des Professionalismus. Bis dahin wurde der Schweizer Meister seit 1897 in einer Finalrunde der regionalen Meister aus der Ost-, West- und Zentralschweiz ausgespielt. Die Nationalliga war bis 1933 noch in zwei Gruppen geteilt und bis zum diesem Zeitpunkt noch nicht berechtigt, den Schweizermeister zu ermitteln. In den beiden Übergangsaisonen kam daher noch weiterhin die Finalrunde zur Siegerermittlung zum Einsatz, in der Lausanne-Sports 1932 das Kunststück schaffte, als Zweitligist Meister zu werden. Der erste Meister 1934 in der eingleisigen Nationalliga wurde Servette FC Genève.

Ligareform 2003

Aufgrund des vorhergehenden komplizierten Modus aus Auf-/Abstiegsrunde beschloss man im Jahr 2003 eine Reform der Liga, welche auch eine Namensänderung beinhaltete.

  • Die Liga wurde von 12 auf 10 Teams reduziert.
  • Alle Vereine mussten sich verpflichten, bis ins Jahr 2010 die Baubewilligung zum Bau eines modernen Stadions zu erhalten. Wer dies nicht erfüllt, droht ein Zwangsabstieg. Neuaufsteiger erhalten die Bewilligung für die oberste Liga nur dann, wenn ihr Stadion entweder den Anforderungen entspricht oder das Stadion umgebauen werden kann.

Frühere Bezeichnungen

Im Laufe der über 100-jährigen Geschichte der obersten Schweizer Fussball-Liga hat diese ihren Namen oft gewechselt. Seit der Ligareform 2003 steht zudem der Name des Hauptsponsors der Liga in der offiziellen Bezeichnung. Im Moment ist dies die Firma Axpo, was zur Folge hat, dass die Liga momentan offiziell Axpo Super League heisst. Im Alltag wird die Axpo Super League jedoch meistens noch "Nationalliga A" oder "Nati A" genannt. Abgesehen von der Zeitspanne der Umgewöhnung liegt dies auch daran, dass sich viele Fussballfans in der Schweiz nicht mit dem englischen Namen "Super League" identifizieren können. Hier die Übersicht der verschiedenen Namen seit der Gründung der Liga:

Zukünftige Enwicklung der Liga

Nach der Ligareform im Jahre 2003 sind nun wieder Überlegungen im Gange, die Liga auf 12 Mannschaften zu erhöhen und die Wiedereinführung des "Strichs" umzusetzen [1]. Es sind Bestrebungen im Gange, dies bereits zur Saison 2009/10 zu machen, wobei es sich wohl eher um ein Jahr, zur Saison 2010/11, verzögern wird.

Zweck

Die Super League dient der Ermittlung des Schweizer Fussballmeisters. Der Tabellenerste nach Abschluss einer Saison erhält den Titel Schweizer Fussballmeister. Diesen Titel kann auch eine liechtensteinische Mannschaft tragen. Allerdings wird bei einem Ligasieg einer liechtensteinischen Mannschaft der Champions League Platz automatisch an die best platzierte schweizer Mannschaft der Liga vergeben. Des Weiteren kann eine liechtensteinische Mannschaft auch keine anderen UEFA-Cup Plätze für die Schweiz beanspruchen, da Liechtenstein zum einen ein eigenes Mitglied der UEFA ist und zum anderen im Liechtensteiner Cup ein eigener UEFA-Cup Platz vergeben wird.

Neben der Ermitllung des Schweizer-Fussballmeisters werden die Startplätze für die Champions League, den UEFA-Cup und den UI-Cup für schweizer Mannschaften ermittelt.

Spielmodus

Alle Vereine der Liga spielen viermal gegeneinander, je zweimal im eigenen Stadion und zweimal im gegnerischen Stadion. Der Spielplan wird dabei in zwei Tranchen angefertigt: Der erste, welcher die Spiele der ersten Doppelrunde beinhaltet, erscheint dabei vor dem Beginn der Saison, welche meist im Juli beginnt, der zweite, welcher die Spiele der zweiten Doppelrunde beinhaltet, erscheint in der Winterpause, die üblicherweise bis Mitte Februar dauert. Seit der Saison 1995/96 gilt die Drei-Punkte-Regel: Es werden für einen Sieg 3 Punkte, für ein Unentschieden 1 Punkt und für eine Niederlage 0 Punkte vergeben.

Die beste Mannschaft nach 36 Runden wird Schweizer Meister. Der letztplatzierte Verein steigt in die Challenge League ab, während der Neuntplatzierte eine Barrage gegen den Zweitplatzierten der Challenge League bestreiten muss.

Übersicht: sportliche Qualifikation

1Wenn sich liechtensteiner Mannschaften darunter befinden, so verschieben sich die Uefa-Plätze entsprechend

Mannschaften

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FC Basel
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FC Luzern
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Xamax
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AC Bellinzona
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FC Sion
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FC Vaduz
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YB
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GC und FC Zürich
Die Axpo Super League 2008/09.

In der Axpo-Super-League Saison 2008/09 spielen folgende 10 Mannschaften:

Die Schweizer Meister

siehe auch: Liste der Schweizer Fussball-Meister

Seit 1897 wird der Titel des Schweizer Meisters vergeben. Dies geschah in allen Jahren mit Ausnahme der Spielzeit 1922/1923, da der erstplatzierte FC Bern einen unerlaubten Spieler eingesetzt hatte. Erster Schweizer Meister wurden die Zürcher Grasshoppers, die insgesamt am meisten Titel gewinnen konnten. Bis heute gewannen 19 verschiedene Mannschaften die Schweizer Meisterschaft.

Dank Ihren Erfolgen dürfen manche Vereine sogenannte Meistersterne in Ihrem Vereinswappen tragen. Für zehn Meistertitel dürfen die Vereine je einen Stern tragen. Auf der folgenden Liste sind bei gleicher Anzahl Meistertitel immer diejenigen Vereine zuerst aufgelistet, die den letzten Titel als erste gewannen.

Rang Verein Meister-Titel Meistersterne
1 Grasshopper-Club Zürich 27 2
2 Servette Genf 17 1
3 FC Basel 12 1
4 BSC Young Boys 11 1
0 FC Zürich 11 1
6 Lausanne-Sports 7
7 FC Winterthur 3
0 FC Lugano 3
0 FC La Chaux-de-Fonds 3
0 Neuchâtel Xamax 3
0 FC Aarau 3
12 FC Sion 2
0 FC St. Gallen 2
14 Anglo-American Club Zürich 1
0 Brühl St. Gallen 1
0 Étoile-Sporting La Chaux-de-Fonds 1
0 FC Biel-Bienne 1
0 AC Bellinzona 1
0 FC Luzern 1


Verweise

Siehe auch

Weblinks

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