FC Basel

Aus WikiWaldhof
Wechseln zu: Navigation, Suche
FC Basel
FC Basel 3D.png
Voller Name FC Basel 1893
Gegründet 15. November 1893
Vereinsfarben Rot-Blau
Stadion St. Jakob-Park
Plätze 38'500
Präsident Gisela Oeri
Trainer Thorsten Fink
Homepage www.fcb.ch
Liga Axpo Super League
2008/09 3. Rang
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts


Der FC Basel 1893 (kurz: FC Basel oder FCB) ist ein Basler Fussballverein und Mitglied des Schweizerischen Fussballverbands (SFV).

Der Verein spielt momentan in der Axpo Super League, der höchsten Schweizer Liga. Das Jahresbudget beträgt ungefähr 30 Millionen Schweizer Franken. Die zweite Mannschaft (U21) spielt in der 1. Liga (dritthöchste Spielklasse).

Geschichte

Vereinslogo ohne Meisterstern vor dem Gewinn des 10. Meistertitels 2004

Gründung

Der von den Fans so genannte „Eff Cee Bee“ wurde am 15. November 1893 gegründet, nachdem drei Tage zuvor per Zeitungsinserat in der „Basler Nationalzeitung“ eine Fussballgründung ausgeschrieben wurde. Am jenem Tag trafen sich elf interessierte Leser in einer Basler Kneipe einer Schumacher-Zunft, darunter Mitglieder eines Rudervereines, Akademiker und ein Sportjournalist (der die Fußballregeln aus dem Englischen übersetzte) und beschlossen die Gründung des FC Basel. Die Vereinsfarben wurden in rot-blau gehalten. Schon elf Tage später kam es zu einem ersten Spiel des Vereins auf dem frisch eingerichteten Sportplatz Landhof.

Bis heute umstritten ist, ob der Schweizer Hans Gamper, 1899 Mitbegründer des FC Barcelona, diese rot-blaue Farbgebung später für den FC Barcelona übernahm; tatsächlich sind Farben und der Lederball als Wappen im Vereinslogo von Barcelona identisch[1].

Behufs Gründung eines Footballklubs sind sämtliche Freunde dieses Sports eingeladen, nächsten Mittwoch abends 8.15 Uhr im oberen Saale der Schuhmachern-Zunft zu einer Besprechung zusammen zu kommen.

Annonce in der „Basler Nationalzeitung“ vom 12. November 1893

Zeit um die Jahrhundertwende

1895 wurde die Schweizerische Football-Association gegründet, allerdings noch ohne den FC Basel. Zwei Jahre später hatte der FCB schon 100 Mitglieder. In der Saison 1897/98 wurde erstmals die Schweizer Meisterschaft ausgespielt, auch damals noch ohne Basler Beteilung.

In der Saison 1898/1899 nahm der FCB erstmals an einer Meisterschaft teil. Die sogenannte Serie A, die höchste Schweizer Klasse, wurde in drei regionale Gruppen eingeteilt, wobei sich der jeweilige Sieger der Gruppe für die Finalspiele qualizifierte. Basel schied in 2 Spielen gegen die Old Boys Basel aus. Meister 1899 wurde der Anglo-American Club Zürich. 1900 wurde der FCB mit 111 Mitgliedern hinter den Grasshoppers Zürich zweitgrößter Verein in der Schweiz. 1902/03 feierte der Club sein 10-jähriges Jubiläum. In der Meisterschaft, in der Gruppe Zentral, belegte man den 3. Platz, welcher wiederum nicht für die Finalspiele ausreichte. Meister wurden die Young Boys Bern.

Schon ein Jahr später stellte der FCB die ersten Nationalspieler, darunter den Torhüter.

1906/07 gewann der Verein erstmals die Gruppenmeisterschaft der Serie A. Die anschliessenden Finalspiele gegen den späteren Meister Servette Genf (1:5) und gegen Young Fellows Zürich (2:3) wurden dann aber verloren. 1912/13 verpflichtete die Vereinsführung mit dem Engländer Percy Humphreys den ersten Trainer der Vereinsgeschichte.

Zeit während des 1. Weltkrieges

Trotz Ausbruchs des 1. Weltkrieges ruhte die Schweizer Fußballmeisterschaft nicht, und Basel erreichte 1913/14 den 2. Platz in der Serie A-Zentralschweiz. Jedoch konnte schon ein Jahr später, 1915, nur noch ein reduzierter Spielbetrieb stattfinden, da von 8500 aktiven Schweizer Fussballern 5800 für den Militärdienst bereit gestellt werden mussten. Der FCB erreichte den 3. Rang in der Serie A Zentralschweiz. Gegen Ende des Krieges 1918 bestand zudem das Problem, dass viele Fußballfelder in Kartoffeläcker umgewandelt wurden. Der FCB erreichte den 2. Platz in der Regionalgruppe und schaffte es somit nicht in die Finalrunde.

Entwicklung ab 1920

In der Saison 1919/20 wurden mit einem Spieler aus Ungarn und dem Österreicher Gustav Putzendopler (der in der Saison 1930/31 Basels Trainer werden sollte) die ersten Ausländer verpflichtet. Ein Jahr später wurde mit dem 7. Platz nur knapp der Abstieg vermieden. Daraufhin wurde ein neuer Trainer, der deutsche Max Breuning engagiert, der in der nunmehr 30-jährigen Vereinsgeschichte erst den 2.Trainer darstellte. 1924 wurde der Stadtrivale FC Nordstern Basel Gruppensieger der Serie A Zentral, während der FCB nur den 3. Rang belegte. Meister wurde der FC Zürich. 1925 kam es im Landhof zu einem Spiel gegen Nacional Montevideo (2:5), wobei der Spielball aus einem Flugzeug abgeworfen wurde.

1929/30 erreichte man unter dem ungarischen Trainer Julius Kertesz den Gruppensieg in der Gruppe Zentralschweiz. In der Finalrunde wurde dann aber – trotz eines Sieges gegen FC Biel-Bienne – der letzte Platz belegt. 1933 gewann der FCB den Schweizer Cup durch einen 4:3-Sieg gegen Grasshoppers Zürich. 1939 erreichte der FC Basel nur den letzten Rang aller 12 Teams und musste somit in die 1. Liga, die zweithöchste Klasse (heute Challenge League), absteigen.

2. Weltkrieg

Auch während des 2. Weltkrieges wurden die Meisterschaften ausgespielt. 1942 gelang Basel der Wiederaufstieg in die Serie A. Nach einem nochmaligen Abstieg in der Saison 1944/45 erreichte man ein Jahr später wieder den Aufstieg, um 1947 zum zweiten Mal den Schweizer Cup zu gewinnen. Ab 1949 wurde das Landhofstadion umgebaut, so dass auf die Schützenmatte, dem Vereinsgelände der Old Boys Basel, ausgewichen werden musste. 1950 wurde der FCB Vizemeister hinter Servette Genf. Zur Fertigstellung des umgebauten Stadions wurde ein internationales Turnier organisiert.

1953: 1. Meisterschaft

1953 wurde die 1. Meisterschaft in der Vereinsgeschichte gewonnen. Nach nur einer Niederlage aus 26 Spielen hatte man unter Spielertrainer René Bader 4 Punkte Vorsprung vor den Young Boys Bern. Diesen Erfolg konnte der Verein in den folgenden Jahren jedoch nicht mehr wiederholen, vielmehr erreichte man fast durchweg nur noch Platzierungen im Mittelfeld.

Erfolge in der Ära Benthaus und Fall in die NLB

1965 wurde der deutsche Spieler Helmut Benthaus vom 1. FC Köln geholt. Diese Verpflichtung sollte die erfolgreichste Zeit in der Geschichte des Clubs herbeiführen und wird heute als Ära Benthaus bezeichnet. Zusammen mit Jürgen Sundermann und Karl Odermatt bildete er nicht nur ein legendäres Mittelfeld, sondern trainierte schließlich als Spielertrainer, bzw. ab 1971 ausschließlich als Trainer die Mannschaft. Dabei gelang es ihm, insgesamt sieben Meistertitel und drei Pokalsiege zu holen. Unter Benthaus spielte auch Ottmar Hitzfeld, der 1972 und 1973 die Meisterschaft gewann. Zur Saison 1973/1974 wurde der peruanische Superstar Teófilo Cubillas verpflichtet, der Basel in das Viertelfinale des Landesmeister-cups führte.

Nachdem 1980 zum 8. Mal in der Vereinsgeschichte (und zum 7. Mal unter Benthaus) die Meisterschaft gewonnen wurde, ging Benthaus, der nebenbei noch an der Universität Basel dozierte, 1982 zum VfB Stuttgart. Die folgenden Jahre verliefen dann für den Club weitgehend erfolglos. 1985 kehrte Benthaus nochmals zurück, konnte aber nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen und wurde 1987 durch Urs Siegenthaler ersetzt. 1988 musste der FCB sogar aus der Nationalliga A absteigen. 1992, im 100-jährigen Jubiläum, trainierte der deutsche Friedel Rausch den Verein in der Nationalliga B.

Erst 1994 erfolgte der Wiederaufstieg ins Oberhaus. 1997/98 wurde, trotz namhafter Transfers von Spielern aus der 1. Fußball-Bundesliga – u.a. Maurizio Gaudino, Oliver Kreuzer (der später zwischen 2002 und 2005 für den Verein als Manager fungierte) und einigen Monaten (Juli–Oktober 1997) unter dem Trainer Jörg Berger – der Abstieg nur knapp vermieden.

Erfolge in der Ära Gross

Am 1. Juli 1999 wurde Christian Gross verpflichtet, der zuvor Trainer bei Tottenham Hotspur war. Unter der Mäzenin und Roche-Erbin Gisela Oeri, die Millionen von Franken in den Verein investierte, und unter dem Präsidenten René C. Jäggi kam der grosse Erfolg ins 2001 neu eröffnete Stadion St. Jakob-Park zurück: Als erster Schweizer Verein erreichte der FC Basel das Finale des UI-Cups (Niederlage gegen Aston Villa). Schließlich gelang nach 22 Jahren wieder der Gewinn der Schweizer Meisterschaft 2002 und gleichzeitig das Double mit dem Pokalsieg. Seit dem 9. Mai 2006 ist die langjährige Mäzenin Oeri Präsidentin des Vereines. Sie ist somit die erste Präsidentin eines schweizerischen Profi-Fussballclubs.

Im Anschluss gelang dem FCB als zweite Schweizer Fussballmannschaft die Qualifikation zur Champions League. Dort stiess er bis in die Zwischenrunde (letzte 16) vor und erreichte nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz den Viertelfinal nicht.

2004 holte der FC Basel unter Christian Gross den 10. Meistertitel bereits vier Runden vor Schluss. In 36 Runden verlor er nur 3 Spiele.

In der Saison 2004/05 gewann Basel die Schweizer Meisterschaft in der drittletzten Runde. Nach der Winterpause blieb der nun elfmalige Schweizer Meister ununterbrochen auf Platz eins der Tabelle. Ausschlaggebend für den Gewinn der Meisterschaft war die Heimstärke, das Team von Christian Gross verlor kein Spiel zu Hause und war seit dem 1. Dezember 2002 (1:2 gegen GC) im eigenen Stadion bis am 13. Mai 2006 ungeschlagen.

Ausschreitungen nach verpasster Meisterschaft

In der Saison 2005/06 setzte sich der FC Basel bereits früh an die Spitze und belegte ab der sechsten Runde ununterbrochen den ersten Platz. Ausgerechnet am letzten Spieltag kam es in Basel zum direkten Aufeinandertreffen mit dem punktgleichen FC Zürich, der sich bis Platz zwei hochgearbeitet hatte. Dabei setzte sich der FC Zürich durch einen Sieg in der 93. Minute durch und gewann noch so in den letzten Sekunden die Meisterschaft. Nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz verlor Basel den schon sicher geglaubten Titel. Kurz nach dem Abpfiff eskalierte die Stimmung, als einige Zuschauer auf das Spielfeld stürmten und bengalisches Feuer in die Menge und die Tribünen wurfen. Dabei wurden die Hooligans auch gegen Spieler handgreiflich. Erst durch den polizeilichen Einsatz von Wasserwerfern und Tränengas,auch außerhalb des Stadions, konnte die Situation beruhigt werden.[2] Als Sanktion wurde dem FC Basel von der Disziplinarkommission der höchsten Schweizer Spielklasse eine Stadionsperre von zwei Spielen sowie eine Strafe von 80.000 Franken auferlegt. Auch der FC Zürich, dessen Fans ebenfalls randalierten, wurde mit einer Geldstrafe belegt.[3]

Zuvor, im März 2006, schied der Verein im Viertelfinale des UEFA-Cups gegen den FC Middlesbrough aus.

Auch die Meisterschaft der Saison 2006/07 wurde erst am letzten Spieltag entschieden, und wieder war es der FC Zürich, der mit dem FC Basel um die Meisterschaft spielte. Trotz einer Aufholjagd auf den Tabellenführer FC Zürich in der Rückrunde wurde der FC Zürich mit einem Punkt Vorsprung Meister. Viele Fans des FC Basel fühlten sich um den Meistertitel „betrogen“, da der FC Zürich kurz vor Schluss der Meisterschaft ein eigentlich Unentschieden ausgegangenes Spiel gegen den FC St. Gallen nachträglich unter zweifelhaften Umständen, dem „Fall Muntwiler“, forfait gewonnen hatte.

2007/08: 12. Meistertitel

Nachdem der FCB in den letzten beiden Saisons ganz knapp nur Zweiter in der Meisterschaft wurde, holte er sich in der Saison 2007/08 am 10. Mai 2008 im heimischen St. Jakobs-Stadion vor 38'015 Zuschauern (Stadionrekord) seinen 12. Meistertitel. Wie in den beiden Jahren zuvor entschied sich die Meisterschaft erst im letzten Spiel und wie 2006 in einer „Finalissima“ (dieses Mal gegen die Young Boys). In der gleichen Saison gewann der FCB zudem – ebenfalls im St. Jakobs-Stadion – gegen die AC Bellinzona den Schweizer Cup – damit sicherte er sich nach 2002 erneut das Double (Cupsieg und Meisterschaft).

Im Herbst 2008 zog der FCB erneut in die Champions League ein. Zwar erreichte er gegen den späteren CL-Sieger FC Barcelona im Camp Nou ein Unentschieden, da er die übrigen Spiele aber verlor, schied er als Letzter der Gruppe aus. Auch das Frühjahr 2009 geriet nicht nach Wunsch, sowohl die Verteidigung des Cups (Out im Halbfinale) wie des Meistertitels wurden verpasst. Da der FCB dadurch keines seiner Saisonziele erreichte, trennte sich der Verein per Ende Saison nach 10 Jahren von seinem Trainer Christian Gross.

Entwicklung ab Sommer 2009

Am 9. Juni 2009 wurde in Basel Thorsten Fink als neuer Trainer der A-Mannschaft vorgestellt.[4] Als prominentester Neuzugang konnte der gebürtige Basler Alexander Frei von Borussia Dortmund für eine Ablöseumme von ca. 4,25 Mio Euro verpflichtet werden.

Stadion

St. Jakob-Park aus der Luft
Stadion St. Jakob-Park Innenansicht
Stadion St. Jakob-Park Aussenansicht

Der FC Basel spielt seine Heimspiele im St. Jakob-Park, im Volksmund Joggeli genannt. Es hat ein Fassungsvermögen von 38'500 Sitzplätzen. Damit ist es das grösste Fussballstadion der Schweiz. Das Stadion wurde zwischen 1999 und 2001 von den renommierten Architekten Herzog & de Meuron mit 34'000 Plätzen neu gebaut und in den Jahren 2005 bis 2006 für die Europameisterschaft 2008 auf 38'500 Sitzplätze ausgebaut. Für die Dauer der EM wurden die Sitzplätze verdichtet, so dass das Stadion ein Fassungsvermögen von 42'500 Plätzen hatte. Seit Jahren weist der FC Basel den höchsten Zuschauerschnitt in der obersten Schweizer Fussballliga auf.

Fans

Die eingefleischten Fans des FC Basels finden sich im Stadion in der sogenannten „Muttenzer Kurve“. Für Schweizer Verhältnisse ist diese Fanszene ausserordentlich gross (ca. 10'000 Personen). Auch im Internet ist die Fanszene sehr präsent, u.a. durch die Websites der Fanclubs sowie das „FCB-Forum“, eines der meistbesuchten Fussballforen der Schweiz. An den Spielen fallen diese durch ihre Choreographien und Spruchgesänge positiv auf. Gelegentlich macht die Kurve jedoch auch negative Schlagzeilen. Sei es, dass sich einzelne Exponenten an Auswärtsspielen nicht zu benehmen wissen oder dass es zu Ausschreitungen und Schlägereien mit den Fans der Gastmannschaft kommt. Im letzten Meisterschaftsspiel gegen den FC Zürich in der Saison 2005/06 kam es zu schweren Ausschreitungen im Stadion. Der FC Basel wurde daraufhin zu zwei Geisterspielen verurteilt und musste zudem für das dritte, vierte und fünfte Heimspiel die Muttenzer Kurve schliessen.

Erfolge

Meisterschaftserfolge

Cuperfolge

Internationale Erfolge

Die 1. Mannschaft

Stand: 29. Juli 2009. Profispieler des FC Basel, die an einen anderen Club ausgeliehen sind, werden nicht aufgeführt.

Torhüter

Nr. Name Geburtstag Nationalität
1 Franco Costanzo 5. September 1980 ArgentinienArgentinien Argentinien, ItalienItalien Italien
23 Massimo Colomba 24. August 1977 SchweizSchweiz Schweiz, ItalienItalien Italien
35 Oliver Klaus 4. Mai 1990 SchweizSchweiz Schweiz

Verteidigung

Nr. Name Geburtstag Nationalität
3 Sabri Boumelaha 21. September 1989 FrankreichFrankreich Frankreich
4 Çagdas Atan 22. Februar 1980 TurkeiTürkei Türkei
5 Dominik Ritter 23. Juni 1989 SchweizSchweiz Schweiz
19 David Ángel Abraham 16. Juli 1986 ArgentinienArgentinien Argentinien
20 Behrang Safari 9. Februar 1985 SchwedenSchweden Schweden, IranIran Iran
21 François Marque 31. Juli 1983 FrankreichFrankreich Frankreich
22 Samuel Inkoom 1. Juni 1989 GhanaGhana Ghana
28 Beg Ferati 10. November 1986 SchweizSchweiz Schweiz, MazedonienMazedonien Mazedonien
32 Reto Zanni 9. Februar 1980 SchweizSchweiz Schweiz
33 Serkan Sahin 15. Februar 1988 SchweizSchweiz Schweiz, TurkeiTürkei Türkei

Mittelfeld

Nr. Name Geburtstag Nationalität
6 Marcos Agustín Gelabert 16. September 1981 ArgentinienArgentinien Argentinien
7 Pascal Schürpf 15. Juli 1989 SchweizSchweiz Schweiz
8 Benjamin Huggel 7. Juli 1977 SchweizSchweiz Schweiz
10 Marko Perovic 11. Januar 1984 SerbienSerbien Serbien
11 Scott Chipperfield 30. Dezember 1975 AustralienAustralien Australien, SchweizSchweiz Schweiz
13 Daniel Unal 18. Januar 1990 SchweizSchweiz Schweiz, Aramäer Aramäische Volksgruppe
14 Valentin Stocker 12. April 1989 SchweizSchweiz Schweiz
17 Xherdan Shaqiri 10. Oktober 1991 SchweizSchweiz Schweiz, KosovoKosovo Kosovo
24 Tavares Varela Aderson „Cabral“ 22. Oktober 1988 SchweizSchweiz Schweiz, Kap VerdeKap Verde Kap Verde
25 Antônio da Silva 13. Juni 1978 BrasilienBrasilien Brasilien
27 Marco Aratore 04. Juni 1991 SchweizSchweiz Schweiz
30 Carlos Alberto Alves Garcia „Carlitos“ 6. September 1982 PortugalPortugal Portugal

Stürmer

Nr. Name Geburtstag Nationalität
9 Marco Streller 18. Juni 1981 SchweizSchweiz Schweiz
13 Alexander Frei 15. Juli 1979 SchweizSchweiz Schweiz
15 Federico Almerares 2. Mai 1985 ArgentinienArgentinien Argentinien, ItalienItalien Italien
29 Orhan Mustafi 4. April 1990 SchweizSchweiz Schweiz, MazedonienMazedonien Mazedonien

weitere Mannschaften

Neben der Profimannschaft verfügt der FCB über weitere Mannschaften:

  • FCB U 21: 1. Liga
  • weitere Nachwuchsteams (U09 bis U18 durchgehend)
  • Futsal-Team: NLA, Ostgruppe

Personen

Herausragende Spieler und Trainer

Einige wenige Spieler und Trainer des FC Basel gelten bei den Anhängern infolge ihrer langjährigen und grossen Verdienste für den Verein als unvergesslich, zum Teil auch Jahrzehnte nach Karriereende. Einen besonderen Status haben deswegen beispielsweise

Präsidenten

Trainer

Weiterführende Informationen

Bücher

  • Josef Zindel: FC Basel – Emotionen in Rotblau. Opinio Verlag, Basel 2001 ISBN 3-03999-002-0

Filme

Weblinks

Einzelnachweise



Hier könnte Ihre Werbung stehen

in allen mehr als 20.000 Artikeln