FC Bitburg

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FC Bitburg
Bitburg FC.gif
Voller Name Fußball-Club Bitburg
Gegründet 1919
Stadion Stadion Bitburg-Ost
Plätze
Homepage www.fc-bitburg-1919.de
Liga Rheinlandliga (Frauen)
Bezirksliga West (Männer)
2008/09 10. Platz (Regionalliga Südwest, Frauen)
1. Platz (Männer)
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
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Trikotfarben
Trikotfarben
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Auswärts


Der FC Bitburg ist der Fußballverein in der Kreisstadt Bitburg. 1919 wurde er unter dem Namen SV 1919 Bitburg gegründet, später jedoch umbenannt.[1]

Männerfußball

Die Fußball-Herren traten 1956 erstmals ins regionale Rampenlicht, als in der damals drittklassigen Amateurliga Rheinland-West als Aufsteiger 1956/57 sofort Meister wurden. Der Aufstieg in die Zweitklassigkeit gelang jedoch nicht. Nach einem dritten Platz 1957/58 erfolgte am Ende der Saison 1959/60 wieder der Abstieg.[2] In der Saison 1967/68 spielten sie erneut in der Amateurliga Rheinland, konnten dieses Mal die Klasse jedoch nicht halten und stiegen sofort ab.[1] Besser lief es zunächst bei der dritten Rückkehr in die rheinländische Amateurliga. Über den sechsten Platz als Aufsteiger 1974/75 und den dritten Platz 1975/76 erreichten sie 1976/77 sogar den zweiten Platz. Dieser berechtigte zur Teilnahme an der deutschen Amateurmeisterschaft. Nach dem die Bitburger sich in der ersten Runde gegen den FV Eppelborn durchsetzen konnten, waren die Amateure der Fortuna Düsseldorf in der zweiten Runde Endstation.[1] Die Einführung der Amateur-Oberliga für Rheinland-Pfalz und Saarland (Südwest) setzte für die Saison 1977/78 erneut eine sehr gute Platzierung für die Qualifikation voraus. Doch ausgerechnet in der entscheidenden Spielzeit landeten die Bitburger nur auf einem zehnten Tabellenplatz und mussten in die Viertklassigkeit zurückkehren.

In das überregionale Rampenlicht kehrten die Männer des FC Bitburg nur noch einmal kurz 1987/88 zurück, als sie den Rheinlandpokal gewannen und sich damit für den DFB-Pokal qualifizierten. In der 1. Hauptrunde der Saison 1988/89 trafen sie auf den SV Saar 05 Saarbrücken. Vor heimischem Publikum verlor die Mannschaft mit 1:3,[1] obwohl der FC bis zur Halbzeit mit 1:0 führte.

Der bekannteste Spieler, der aus der Jugend des FC Bitburg hervor ging, war der spätere Bundesligaprofi Edgar Schmitt

Frauenfußball

Die Frauenmannschaft wurde 1992 gegründet. 1998 schaffte die Mannschaft den Aufstieg in der Regionalliga Südwest, die damals zweithöchste Spielklasse. Nach nur einem Jahr stieg die Mannschaft wieder ab. Nach mehreren Jahren in der Rheinlandliga schaffte man 2008 den Wiederaufstieg in die Regionalliga. Nach einer Saison folgte der sofortige Wiederabstieg.

Weblinks

Quellen

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Hardy Grüne: FC Bitburg, in: ders.: Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7. Kassel: AGON Sportverlag. 2001, S. 73. ISBN 3-89784-147-9
  2. Grüne 2001, S. 495


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