Jörg Wolff

Aus WikiWaldhof
Wechseln zu: Navigation, Suche
Jörg Wolff

Jörg Wolff 1992
Spielerinformationen
Voller Name Jörg Wolff
Geburtstag 26. November 1962
Geburtsort Marbach am Neckar, DeutschlandDeutschland Deutschland
Größe 173 cm
Position Stürmer
Vereine in der Jugend
DeutschlandDeutschland VfR Beihingen
DeutschlandDeutschland TSG Steinheim
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
07/1982 - 06/1984
07/1984 - 06/1987
07/1987 - 06/1990
07/1990 - 06/1992
07/1992 - 06/1995
07/1995 - 06/1997
07/1997 - 10/1998
DeutschlandDeutschland FC Marbach
DeutschlandDeutschland VfB Stuttgart
DeutschlandDeutschland SpVgg Bayreuth
DeutschlandDeutschland SV Waldhof Mannheim
DeutschlandDeutschland VfR Pforzheim
DeutschlandDeutschland VfR Heilbronn
DeutschlandDeutschland SpVgg 07 Ludwigsburg
76 (52)
16 0(2)
109 (38)
65 (22)
69 (46)
62 (44)
Stationen als Trainer

07/1997 . 10/1998
07/2003 - 11/2003
07/2006 - 08/2007
DeutschlandDeutschland TSG Steinheim Junioren
DeutschlandDeutschland SpVgg 07 Ludwigsburg (Spielertrainer)
DeutschlandDeutschland TSG Backnang
DeutschlandDeutschland FC Heilbronn

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 2. Dezember 2019

Fehler entdeckt?
Dann schicken Sie hier eine Korrektur ab.

Jörg Wolff (* 26. November 1962 (57) in Marbach am Neckar) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Karriere

Jörg Wolff spielte in seiner Jugend beim VfR Beihingen sowie TSG Steinheim und wechselte 1984 vom Oberligaaufsteiger FC Marbach zum Deutschen Meister VfB Stuttgart. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt er am 15. September 1984, als er am 4. Spieltag bei der 1:3 Heimniederlage gegen Werder Bremen als er in der 62. Minute für Jürgen Klinsmann eingewechselt wurde. Der VfB Stuttgart war in dieser Zeit mit mehreren späteren Welt- und Europameister gespickt. In der restlichen Saison bestritt Jörg Wolff weitere fünf, im Folgejahr zehn Bundesligaspiele und erzielte dabei 2 sehr wichtige Tore, die mitentscheidend für das Erreichen des UEFA-Cups waren.

Nachdem er in der Spielzeit 1986/87 beim VfB nicht mehr berücksichtigt wurde, verpflichtete ihn im Sommer 1987 der Zweitligist SpVgg Bayreuth. Zum Abschluss seiner Profilaufbahn spielte er - nach dem Abstieg der Mannheimer aus der 1. Bundesliga - von 1990 bis 1992 beim SV Waldhof Mannheim. Dort war er jeweils bester Torschütze.

Im November der Saison 1992/93 wurde Jörg Wolff vom damaligen Oberligaletzten VfR Pforzheim verpflichtet, bei dem wegen eines Mäzens noch weitere Ex-Erst- und Zweitliga-Profis unter Vertrag standen. Er wurde der entscheidende Spieler zum Klassenerhalt und erzielte in der Rückrunde noch 13 Tore. Beim VfR Pforzheim spielte er bis 1995, verpasste aber 1995 den Aufstieg im Relegationsspiel gegen Eintracht Frankfurt II. Viele Spieler und Trainer Rainer Adrion verließen den Verein nach der Saison.

Jörg Wolff zog es im Sommer zum VfR Heilbronn in die Verbandsliga Württemberg. Gleich in seiner ersten Saison traf er 21mal und wurde mit dem VfR Vierter. In der nächsten Spielzeit 1996/97 traf er 23mal und war damit wesentlich am Aufstieg des VfR Heilbronn in die Oberliga Baden-Württemberg beteiligt.

Danach wechselte er als Spielertrainer zum Klassenkonkurrenten SpVgg 07 Ludwigsburg, der frisch aus der Regionalliga abgestiegen war.

Heute kickt Wolff noch in der Traditionsmannschaft des VfB Stuttgart und wohnt in Steinheim.

Trainer

Nach dem Engagement in Ludwigsburg war Wolff noch bei anderen Vereinen als Trainer tätig. Im November 2003 wurde er bei der TSG Backnang (Verbandsliga Württemberg) entlassen.

DAnach war er in der Landesliga Württemberg beim FC Heilbronn tätig,[1] wo er im August 2007 aus eigenen Stücken zurücktrat. Neben privaten Gründen spielten auch Beleidigungen durch die eigenen Fans eine Rolle.

Erfolge

  • Deutscher Vizepokalsieger 1986

Bilder

Einzelnachweise

  1. Im Schatten des Chefs stimme.de vom 28.7.2007, abgerufen am 2. Dezember 2019

Weblinks



Hier könnte Ihre Werbung stehen

in allen mehr als 20.000 Artikeln