Kapfenberger SV

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Dieser Artikel behandelt den Bundesligaklub Kapfenberger SV. Zum Artikel über den Eishockeyverein aus Kapfenberg siehe KSV Eishockeyklub.
KSV Superfund
Datei:SV Kapfenberg.gif
Voller Name Kapfenberger Sportvereinigung Superfund
Gegründet 21. März 1947
Stadion Franz-Fekete-Stadion
Plätze 12.000
Präsident Erwin Fuchs
Trainer Werner Gregoritsch
Homepage ksv-sport.at
Liga Bundesliga
2007/08 1. Platz, Erste Liga
Trikotfarben
Trikotfarben
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Heim
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Auswärts


Die Kapfenberger Sportvereinigung ist ein österreichischer Sport- und Fußballverein aus der steirischen Stadt Kapfenberg und betreibt neben Fußball noch die mittlerweile teilweise eigenständigen Sektionen Handball, Eishockey, Ski und Tischtennis. Die Fußballabteilung tritt seit dem Aufstieg 2008 in der Bundesliga, der höchsten Spielstufe des Landes, unter Miteinbeziehung des Sponsornamens als KSV Superfund auf. Die Vereinsfarben sind Rot-Weiß.

Geschichte

Kapfenberger SC

Gegründet wurde der Vorläufer des Vereins am 4. September 1919 als Kapfenberger Sportclub. Bereits im Jahr 1922 spielte der Kapfenberger SC in der 1. Klasse Steiermark und feierte mit dem Gewinn des Steirischen Landescups seinen ersten größeren Erfolg. 1925 wurde der Verein obersteirischer Meister, verlor jedoch das Spiel um die gesamtsteirische Meisterschaft gegen den SK Sturm Graz klar mit 1:4. Die beste Platzierung in der 1. Klasse erreichte der Kapfenberger SC in der Saison 1935/36 mit dem 3. Rang. Im Spieljahr 1940/41 wurde die Qualifikation zur höchsten Spielklasse mit dem 2. Rang hinter dem SK Sturm Graz nur knapp verpasst. In der Folgesaison eroberte der Verein endlich den Meistertitel der Gauliga Steiermark durfte jedoch nicht in die höchste Liga aufsteigen, da diese vorübergehend wieder nur den Wiener Vereinen vorbehalten war. 1942/43 gewann der Kapfenberger SC die steirische Meisterschaft mit einem 0:2 und 6:1 Erfolg gegen die BSG Rosental und qualifizierte sich damit für die Aufstiegsspiele zur Gauliga Ostmark. Mit drei Siegen und einer Niederlage scheiterte der Klub nur aufgrund der Tordifferenz am LSV Markersdorf an der Pielach. Nach dem Krieg spielte der Kapfenberger SC sehr erfolgreich in der neu gegründeten steirischen Landesliga und belegte immer einen Rang unter den ersten drei.

Kapfenberger SV

Am 23. März 1947 wurde der Verein schließlich mit den zusätzlichen Sektionen Tischtennis, Handball und Ski als Kapfenberger Sportvereinigung neugegründet. Die größten Erfolge erreichte die Fußballabteilung der Kapfenberger Sportvereinigung in den 1950er und 1960er Jahren mit der Zugehörigkeit zur A-Liga, sowie in den 1980er Jahren mit der Zugehörigkeit zur 2. Division.

Nach 15 Jahren in der steirischen Landesliga bzw. in der Regionalliga Mitte, spielt der Verein seit der Saison 2002/03 wieder in der zweithöchsten Spielstufe, der Erste Liga. In der Saison 2004/05 scheitere der Verein als Vizemeister hinter der Mannschaft der SV Ried am Aufstieg in die Bundesliga. Nach dem Höhenflug beendete man die Saison 2006/07 auf einem Abstiegsplatz, nur der gleichzeitige Lizenzentzug des Grazer AK und der Admira führte letztlich am grünen Tisch zum Verbleib in der Liga. Bereits eine Spielzeit später konnten die Falken mit einem 1:1 beim SV Bad Aussee drei Runden vor Schluss den Aufstieg in die Bundesliga fixieren.

Start in die Bundesliga

Am 9. Juli 2008 spielte der KSV erstmals seit 41 Jahren wieder in der höchsten Spielklasse Österreichs. Gegner war an diesem Abend der LASK Linz, der das Spiel mit einem 1:0-Sieg für sich entscheiden konnte.

Titel und Erfolge

Kader 2008/09

Kader Saison 2008/09
Rü.-Nr. Spieler Nat. im Ver. seit letzter Verein BL-Sp. BL-T.
Torhüter
1 Kamil Susko Slowakei 2007 Spartak Trnava 00 00
12 Alexander Schachner Österreich 2007 DSV Leoben 00 00
27 Manuel Reinwald Österreich 2007 Grazer AK 00 00
36 Martin Eisl Österreich 2007 Red Bull Salzburg Juniors 00 00
Abwehr
3 Thomas Lechner Österreich 2008 SV Ried 024 00
4 Dominique Taboga Kapitän der Mannschaft Österreich 2006 DSV Leoben 00 00
5 (?) Radoslav Kunzo Slowakei 2006 Inter Bratislava 00 00
5 Milan Fukal Tschechien 2008 FK Jablonec 97 00 00
6 Thomas Schönberger Österreich 2007 Grazer AK 00 00
17 Miroslav Milosevic Österreich 2006 SV Seekirchen 1945 00 00
22 Andreas Rauscher Österreich 2008 FC Gratkorn 00 00
30 Eric Akoto Togo 2008 Interblock Ljubljana 0136 07
31 Patrick Osoinik Österreich 2006 VfB Admira Wacker Mödling 046 00
32 Robert Schellander Österreich 2008 FC Kärnten 025 02
XX Christian Friedl Österreich 2008 SC Weiz 00 00
Mittelfeld
2 René Pitter Österreich 2006 FC Veitsch 00 00
8 Andreas Lienhart Österreich 2007 Grazer AK 021 01
10 David Sencar Österreich 2005 Grazer AK 02 00
13 Stefan Erkinger Österreich 2005 Grazer AK 00 00
14 Markus Felfernig Österreich 2008 Red Bull Salzburg Juniors 05 00
15 Patrik Siegl Tschechien 2008 FC Brünn 00 00
19 Daniel Reiter Österreich 2007 SV Bad Aussee 00 00
20 Boris Hüttenbrenner Österreich 2008 DSV Leoben 00 00
21 Michael Liendl Österreich 2005 Grazer AK 00 00
24 Raphael Reifeltshammer Österreich 2007 SC Austria Lustenau 00 00
25 Michael Rabko Österreich 2007 eigene Jugend 00 00
XX Patrick Kostner Österreich 2008 ASK Baumgarten 00 00
XX Manuel Schaffer Österreich 2008 eigene Jugend 00 00
Sturm
7 Herbert Wieger Österreich 2002 VfB Admira Wacker Mödling 0127 011
9 Pero Pejic Kroatien 2008 Dinamo Tirana 00 00
11 Arno Kozelsky Österreich 2008 DSV Leoben 08 01
16 Damon Wilson USA 2008 Monmouth University 00 00
18 Bernd Bernsteiner Österreich 2007 ASK Voitsberg 00 00
23 Ivica Lucic Österreich
Kroatien
2008 SC Pfullendorf 00 00
26 Oliver Schöpf Österreich 2006 eigene Jugend 00 00
Trainer
TR Werner Gregoritsch Österreich 2006 LASK Linz
Co-TR Manfred Unger Österreich 2006 LASK Linz
To-TR Franz Sever Österreich 1962
Stand der Spielerstatistiken: 36. Spieltag Saison 07/08

Co-TR = Co-Trainer, To-TR = Torwarttrainer

Transfers 2008/2009

Zugänge:

Abgänge:

Leihabgang:

Stadion

Franz-Fekete-Stadion beim Steirer-Derby zwischen dem Kapfenberger SV und dem SK Sturm Graz am
9. August 2008

Der Kapfenberger SV trägt seine Heimspiele im Franz-Fekete-Stadion aus. Das Stadion wurde ursprünglich 1950 als Alpenstadion eröffnet und ist seit 2001 nach dem ehemaligen Kapfenberger Bürgermeister Franz Fekete benannt. Es verfügt über 2000 Sitzplätze auf der überdachten Hauptribüne und ca. 8.000 unüberdachte Stehplätze.

Sponsoren

Der offizielle Vereinsname des Vereins lautet unter Einbeziehung des Sponsornamens 2005/06 SV Stadtwerke Kapfenberg. In seiner Geschichte trat der Verein lange Zeit als KSV Böhler auf um auf die Sponsortätigkeit der Böhler-Werke hinzuweisen. Ab der Saison 2007/2008 ist der Hauptsponsor wieder Böhler-Werke, da die Stadtwerke den Vertrag nicht verlängert hat.

Der Ausrüster ist die Sportartikelfirma Erima, sie folgte der Puma AG 2003. Seit Juli 2008 ist die Investmentgruppe Superfund Hauptsponsor der Falken.

Weblinks

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