Klaus-Peter Jendrosch

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Klaus-Peter Jendrosch (* 30. April 1939) ist ein ehemaliger Fußballspieler und -trainer.

Jendrosch war ein offensiver Mittelfeldspieler, damals Halbstürmer genannt. Er begann seine Karriere in der Spielzeit 1960/61 in der Amateurmannschaft des KSV Hessen Kassel, mit der er 1961 den Hessenpokal gewann. Schon im nächsten Jahr wurde er Vertragsspieler beim gleichen Verein, für den er in den drei Jahren 1961-1964 in genau 100 Meisterschafts-, Pokal- und Aufstiegsrundenspielen insgesamt 77 Tore erzielte. 1961/1962 trug er mit 22 Toren maßgeblich zum Aufstieg des Vereins in die damals höchste Spielklasse, die Oberliga Süd, bei, und 1963/64 wurde er mit dem gleichen Verein süddeutscher Fußballmeister. Seine erfolgreichste Spielzeit war 1963/64, als er in 37 Regionalligaspielen 34 Tore und in den folgen sechs Spielen der Aufstiegsrunde noch einmal 4 Tore erzielte. Da der KSV Hessen trotzdem, auf Grund zweier Niederlagen gegen Hannover 96, den Aufstieg in die Bundesliga verpasste, wechselte Jendrosch zum Bundesligisten Karlsruher SC, für den er in 13 Spielen 5 Tore erzielte. Danach spielte er vier weitere Jahre in der Regionalliga Süd, 1965-1967 beim Freiburger FC und 1967-1969 beim SSV Jahn Regensburg.

Von 1969 bis 1980 betreute er als Trainer verschiedene Vereine (TSV Weißenburg, 1. FC Bamberg, SpVgg Weiden und VfR Aalen) in den höheren bayrischen und baden-württembergischen Amateurligen. 1977 übernahm er den SSV Ulm 1846, den er in nur zwei Jahren von der Amateurliga Baden-Württemberg über die Oberliga Baden-Württemberg in die 2. Liga Süd führte.



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