Ligue 2

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Die Ligue 2 (offiziell Ligue 2 Orange, kurz L2 oder D2) ist die zweithöchste Spielklasse des französischen Fußballs. Sie existiert als Profiliga seit der Saison 1933/34 und hieß bis 2002 Division 2.

Modus

Jeder Verein bestreitet ein Heim- und ein Auswärtsspiel gegen jede andere Mannschaft der Liga. Es gilt auch hier die Drei-Punkte-Regel; bei Punktgleichheit entscheidet die bessere Tordifferenz, ist auch diese gleich, die größere Zahl der erzielten Treffer. In früheren Jahrzehnten gab es wechselnde Zahlen von Auf- und Abstiegsplätzen; teilweise existierte auch eine Kombination aus feststehenden Abstiegsplätzen (z.B. die ersten beiden) und Ausscheidungsspielen (Barrages) zwischen den nächstplatzierten Mannschaften der D2 gegen den Dritt- (und Viert-)letzten der D1. Seit 1997 gilt, dass die drei besten Vereine einer Saison in die Ligue 1 auf-, die drei schlechtesten in die National (D3) absteigen.

Hauptspieltag ist der Freitag abend; eine vermeintlich attraktive Begegnung wird entsprechend den Wünschen der Bezahlfernsehsender erst am Montag abend ausgetragen.

Vereine in der aktuellen Saison

Ligue-2-Klubs 2008/09

Am Ende der Saison 2007/08 gelang dem letztjährigen Ligue-1-Absteiger FC Nantes als Tabellenzweiter der sofortige Wiederaufstieg; begleitet wird er von Meister Le Havre AC und Grenoble Foot; in der Endphase der Spielzeit verwiesen sie den CS Sedan, Clermont Foot, ES Troyes AC und Stade Brest doch deutlich auf die Plätze. Ob Grenoble die Lizenzierungserfordernisse für die höchste Spielklasse erfüllt, wird allerdings erst am 11. Juni 2008 bekanntgegeben; im negativen Fall bliebe Lens doch in der Ligue 1.

Am Tabellenende waren FC Libourne-Saint-Seurin und insbesondere FC Gueugnon schon frühzeitig abgeschlagen, während der Abstieg von Chamois Niort sich buchstäblich erst in allerletzter Sekunde entschied: am 38. Spieltag erzielte US Boulogne in der vierten Minute der Nachspielzeit den Treffer zum 1:0 gegen Niort – sonst wäre der Aufsteiger selbst anstelle von Niort in die dritte Liga zurückgekehrt. Ebenfalls erst am letzten Spieltag retteten sich FCO Dijon und LB Châteauroux. Ohne wesentliche Auswirkungen auf die Abschlusstabelle blieb die Tatsache, dass dem SC Bastia drei – in zweiter Instanz nur noch zwei – Punkte abgezogen wurden; Ursache dafür waren rassistische Äußerungen von „Fans“ in beiden Begegnungen gegen Libourne-Saint-Seurin.

In der Saison 2008/09 ergänzen die Erstligaabsteiger RC Lens sowie – nach nur einem Jahr in der höchsten Spielklasse – Racing Strasbourg und der FC Metz das Tableau der Ligue 2; aus der dritten Liga kommen OC Vannes, FC Tours und der traditionsreiche Olympique Nîmes hinzu, so dass insgesamt 15 ehemalige Erstligisten in der Ligue 2 spielen werden. Lediglich der SC Amiens, Boulogne, Clermont, Dijon und Vannes haben dem fußballerischen Oberhaus Frankreichs noch nie angehört. Die Karte zeigt, dass der gesamte Süden des Landes nur mehr mit vier Klubs vertreten ist, während der Nordosten mit neun und die westliche Mitte Frankreichs mit sieben Mannschaften die Ligue 2 dominieren. Erster Spieltag ist der 8. August 2008; die Saison endet am 29. Mai 2009.

Geschichte

Die Ligue 2 hat ihr Gesicht häufiger verändert als die höchste Spielklasse. Dafür gibt es mehrere Gründe: der Fußball war bis mindestens in die 1980er Jahre in Frankreich in Zuschauergunst und Medieninteresse keineswegs so stark verwurzelt, dass für viel mehr als etwa zwei Dutzend Vereine eine tragfähige finanzielle Basis bestanden hätte, zumal die Tatsache, dass Frankreich großflächig und nicht so dicht wie Deutschland besiedelt ist, zu erhöhten Fahrtstrecken und Reisekosten führt und auch weniger zuschauerträchtige Lokalderbys ermöglicht.

Die verbreitete Diskrepanz zwischen relativ hohen Kosten und niedrigen Einnahmen hatte zur Folge, dass die D2 über längere Zeitabschnitte nicht ein-, sondern mehrgleisig organisiert war:

  • zwei Gruppen (Nord und Süd) 1933/34, 1945/46, 1972-1993
  • drei Gruppen (Nord, Mitte und Süd) 1970-1972
  • vier Gruppen (Nord, Ost, Süd und West) 1937/38 mit einer sich anschließenden „Meisterrunde“ (phase finale) der je vier bestplatzierten Mannschaften

Von 1970 bis 1992 war die Division 2 eine „offene“ Liga, in der sowohl Amateur- als auch Profiklubs antreten durften; vor 1970 und wieder ab 1992 handelt es sich um eine reine Profiliga.

In der Saison 1948/49 spielte nach kurzfristigem Rückzug der AS Angoulême übrigens der 1. FC Saarbrücken als FC Sarrebruck in der D2 mit – sehr erfolgreich, aber nur außer Konkurrenz: deswegen zeigt die offizielle Abschlusstabelle dieser Spielzeit auch bloß 19 Teilnehmer (mit Racing Lens und Girondins-AS du Port Bordeaux auf den Plätzen Eins und Zwei). Wären die 38 Begegnungen der Saarländer gewertet worden, hätten die beiden Aufsteiger Sarrebruck und Bordeaux heißen müssen. (Zu den politisch-geschichtlichen Hintergründen dieses Intermezzos siehe hier.)

Die Gründungsvereine 1933

Wie die Klubs der ein Jahr früher gestarteten höchsten Spieklasse zählen sich auch die 23 Gründungsvereine der Division 2 – soweit sie noch bestehen – zu Recht zu den Vorreitern des professionellen Fußballs in Frankreich. Dies waren in der Nordgruppe Amiens AC, RC Calais, Le Havre AC, FC Metz*, FC Mulhouse*, RC Roubaix, FC Rouen, US Saint-Servan-Saint-Malo, Racing Strasbourg, US Tourcoing, US Valenciennes sowie aus Paris Red Star Olympique* und der Club Français*. In der Südgruppe spielten Olympique Alès*, SO Béziers, FC Hyères*, FC Lyon, AS Monaco, AS Saint-Étienne sowie aus Bordeaux der Club Deportivo und der SC de la Bastidienne; diese beiden fusionierten nach Ende der ersten Spielzeit zum FC Hispano-Bastidien Bordeaux.
Ebenfalls 1933/34 zugelassen waren die US Suisse aus Paris und der FC Arménienne aus Lyon; beide zogen ihre Beteiligung aber noch vor dem ersten Anpfiff zurück.

Die hierüber mit einem * versehenen sechs Vereine gehörten im Jahr zuvor bereits zu den Gründungsmitgliedern der Division 1, aus der sie abgestiegen waren.

Die Auf- und Absteiger

Saison Aufsteiger in die höchste Liga (D2-Meister zuerst genannt) Absteiger in die dritthöchste Liga
1933/34[1] Red Star Olympique, Olympique Alès FC Hyères, SO Béziers, FC Lyon
1934/35 CS Metz, US Valenciennes US Tourcoing, FC Hispano-Bastidien Bordeaux,
Club Français, US Saint-Servan-Saint-Malo (alle freiwillig)
1935/36 FC Rouen, RC Roubaix SC Nîmes, AS Villeurbanne (beide freiwillig)
1936/37 RC Lens, US Valenciennes kein Absteiger
1937/38[2] Le Havre AC, AS Saint-Étienne RC Calais
1938/39 Red Star Olympique, Stade Rennes UC kein Absteiger
1939-1945 kein offizieller Meisterschaftsbetrieb
1945/46[3] FC Nancy, SO Montpellier, Stade Français, FC Toulouse FC Grenoble, SC Vichy (beide freiwillig), FC Mulhouse, ESA Brive
1946/47 FC Sochaux, Olympique Alès Stade Clermont (freiwillig), SC Toulon, USA Perpignan,
Olympique Antibes
1947/48 OGC Nizza, SR Colmar Olympique Avignon (freiwillig)
1948/49 RC Lens, Girondins-AS du Port SA Douai (freiwillig)
1949/50 Nîmes Olympique, Le Havre AC kein Absteiger; Olympique Lyon übernimmt den Platz von Lyon Olympique Universitaire
1950/51 Olympique Lyon, FC Metz kein Absteiger
1951/52 Stade Français, SO Montpellier Amiens AC, US Le Mans (beide freiwillig)
1952/53 FC Toulouse, AS Monaco, Racing Strasbourg kein Absteiger
1953/54 Olympique Lyon, AS Troyes-Savinienne, Racing Paris kein Absteiger
1954/55[4] UA Sedan-Torcy kein Absteiger
1955/56 Stade Rennes UC, Angers SCO, US Valenciennes kein Absteiger
1956/57 Olympique Alès, AS Béziers, Lille OSC kein Absteiger
1957/58 FC Nancy, Stade Rennes, Limoges FC, Racing Strasbourg kein Absteiger
1958/59 Le Havre AC, Stade Français, SC Toulon, Girondins Bordeaux FC Perpignan (freiwillig)
1959/60 FC Grenoble, FC Nancy, FC Rouen, AS Troyes-Savinienne Red Star Olympique, FC Sète (beide freiwillig)
1960/61 SO Montpellier, FC Metz, FC Sochaux, Racing Strasbourg Olympique Alès (freiwillig)
1961/62 FC Grenoble, US Valenciennes, Girondins Bordeaux,
Olympique Marseille
kein Absteiger
1962/63 AS Saint-Étienne, FC Nantes CA Paris, CO Roubaix-Tourcoing,

AS Troyes-Savinienne (alle freiwillig)

1963/64 OSC Lille, FC Sochaux, SC Toulon Le Havre AC, FC Nancy (beide freiwillig)
1964/65 OGC Nizza, Red Star Olympique, AS Cannes kein Absteiger
1965/66 Stade Reims, Olympique Marseille US Forbach, US Marignane (beide freiwillig),

Racing Paris (wg. Fusion mit Erstligist UA Sedan-Torcy)

1966/67 AC Ajaccio, FC Metz, AS Aix AS Cherbourg (freiwillig),

Red Star Olympique (wg. Fusion mit Erstligist Toulouse FC)

1967/68 SEC Bastia, Nîmes Olympique Stade Paris (freiwillig)
1968/69 Angers SCO, AS Angoulême AS Béziers, EAC Chaumont, RC Lens,
Lille OSC, SO Montpellier (alle freiwillig)
1969/70 OGC Nizza, AS Nancy, Stade Reims kein Absteiger; die D2 wurde in drei Gruppen aufgeteilt
1970/71 Lille OSC, Paris Saint-Germain FC, AS Monaco US Merlebach, Le Havre AC, FC Grenoble, Olympique Alès
1971/72 CS Sedan, US Valenciennes, Racing-Pierrots Strasbourg US Quevilly, AC Mouzon, AC Evreux, AS Creil, CA Mantes, ES La Rochelle, RC Joinville, Stade Quimper, AS Béziers, AS Aix, FC Martigues, GFCO Ajaccio (wg. Zusammenlegung der drei zu zwei D2-Gruppen)
1972/73 RC Lens, Troyes AF, AS Monaco SM Caen, Amiens SC, Entente Fontainebleau-Nemours, ESCN La Ciotat, CS Louhans-Cuiseaux, US Montélimar
1973/74 Lille OSC, Red Star FC, Paris Saint-Germain FC SEP Poitiers, US Le Mans, ES La Rochelle, JGA Nevers, AC Arles, CS Vittel
1974/75 AS Nancy, US Valenciennes, Olympique Avignon AC Cambrai, Stade Quimper, CA Mantes, FC Bourges, AAJ Blois
1975/76 Angers SCO, Stade Rennes, Stade Lavallois SR Saint-Dié (freiwillig), CS Sedan-Mouzon, SO Cholet, USM Malakoff, FC Mulhouse, ES Montluçon, JGA Nevers
1976/77 Racing Strasbourg, AS Monaco, FC Rouen FC Bourges, US Tavaux, FC Sète, FC Lorient, Amiens SC, SC Hazebrouck
1977/78 Lille OSC, Angers SCO, Paris FC Red Star (Auflösung/Neugründung), SR Haguenau, Entente Fontainebleau-Nemours, AS Poissy, US Nœux-les-Mines, SM Caen
1978/79[5] Stade Brestois SA Épinal, Troyes AF, AC Arles, US Boulogne, US Melun, Amiens SC
1979/80 AJ Auxerre, Tours FC Amicale Lucé, EAC Chaumont, FC Mulhouse, SC Toulon, Olympique Alès
1980/81 Stade Brestois, Montpellier-La Paillade US Tavaux, Olympique Avignon, AS Corbeil-Essones, Thionville FC, UES Montmorillon, SM Caen
1981/82 FC Toulouse, FC Rouen, FC Mulhouse Paris FC (Auflösung/Neugründung), SR Saint-Dié, GFCO Ajaccio, AAJ Blois, Calais RUFC, ES Montluçon, Stade Quimper
1982/83 Stade Rennes, SC Toulon, Nîmes Olympique US Nœux-les-Mines, ES Viry-Châtillon, AS Corbeil-Essones,
FC Fontainebleau-Bagneaux, CS Blénod-Pont-à-Mousson
1983/84 Tours FC, Olympique Marseille, Racing Paris AS Libourne, FC La-Roche-sur-Yon, AS Angoulême, FC Villefranche, Entente Montceau-les-Mines, FC Roubaix
1984/85 Le Havre AC, OGC Nizza, Stade Rennes Amiens SC, LB Châteauroux, CS Louhans-Cuiseaux, AEPB La-Roche-sur-Yon, FC Valence
1985/86 Racing Paris, AS Saint-Étienne EAC Chaumont, FCAS Grenoble, FC Lorient, FC Rouen, CS Sedan-Mouzon
1986/87 Montpellier-La Paillade, Chamois Niortais, AS Cannes Amiens SC, AS Red Star, FC Bourges, AS Béziers
1987/88 Racing Strasbourg, FC Sochaux, SM Caen GFCO Ajaccio, FC Tours, SO Châtellerault, CO Saint-Dizier, Entente Melun-Fontainebleau, FC Lorient
1988/89 Olympique Lyon, FC Mulhouse, Brest Armorique AC Le Touquet, Le Mans UC 72, FC Sète, Stade Rodez, FC Clermont-Ferrand, CO Le Puy
1989/90 AS Nancy, Stade Rennes FC Grenoble, FC Montceaux, FC Lorient, SC Abbeville, Quimper Cornouailles
1990/91 Le Havre AC, Nîmes Olympique Olympique Avignon, EAC Chaumont, CF Dijon, Stade Reims, Chamois Niortais, US Créteil
1991/92 Girondins Bordeaux, US Valenciennes, Racing Strasbourg Brest Armorique (Rückzug wg. Konkurs), US Orléans, AS Saint-Seurin, FC Grenoble, Olympique Saint-Quentin
1992/93 FC Martigues, Angers SCO, AS Cannes CS Louhans-Cuiseaux, GFCO Ajaccio, Stade Rodez, FC Perpignan, SA Épinal, FC Annecy, US Créteil, Amiens SC, EA Guingamp, LB Châteauroux, Tours FC, FC La-Roche-sur-Yon, RC Ancenis, FC Lorient (wg. Zusammenlegung der beiden D2-Gruppen)
1993/94 OGC Nizza, Stade Rennes, SC Bastia FC Rouen, US Valenciennes, FC Bourges, FC Istres
1994/95[6] EA Guingamp, FC Gueugnon Stade Saint-Brieuc, AS Beauvais, CS Sedan, Nîmes Olympique
1995/96 SM Caen, Olympique Marseille, AS Nancy Stade Poitiers, USL Dunkerque, Angers SCO, Olympique Alès
1996/97 LB Châteauroux, FC Toulouse SA Épinal, Stade Saint-Brieuc
1997/98 AS Nancy, FC Lorient, FC Sochaux CS Louhans-Cuiseaux, SC Toulon, FC Martigues, FC Mulhouse
1998/99 AS Saint-Étienne, CS Sedan, ATAC Troyes AS Red Star, AS Beauvais
1999/00 OSC Lille, EA Guingamp, FC Toulouse Amiens SC, ASOA Valence, CS Louhans-Cuiseaux
2000/01 FC Sochaux, FC Lorient, Montpellier HSC FC Martigues, AS Cannes, Angers SCO
2001/02 AC Ajaccio, Racing Strasbourg, OGC Nizza, AC Le Havre Nîmes Olympique, FC Martigues
2002/03 FC Toulouse, Le Mans UC 72, FC Metz AS Beauvais, ES Wasquehal, Stade Reims
2003/04 AS St. Etienne, SM Caen, FC Istres ASOA Valence, RC Besançon, FC Rouen
2004/05[7] AS Nancy, Le Mans UC 72, ES Troyes AC Angers SCO, Chamois Niortais
2005/06 FC Valenciennes, CS Sedan, FC Lorient Clermont Foot, Stade Lavallois, FC Sète
2006/07 FC Metz, SM Caen, Racing Strasbourg US Créteil, FC Istres, Tours FC
2007/08 Le Havre AC, FC Nantes, Grenoble Foot Chamois Niort, FC Libourne-Saint-Seurin, FC Gueugnon

Referenzen

  1. Die D2 startete in zwei Gruppen (Nord mit 13, Süd mit 8 Klubs)
  2. Die 25 Klubs der D2 spielten in dieser Saison in vier Gruppen mit anschließender Meister- (16) bzw. Abstiegsrunde (9 Vereine)
  3. Die D2 spielte während der ersten Nachkriegssaison in zwei Gruppen
  4. Dem Tabellenzweiten Red Star Olympique wurde der Aufstieg wegen Betrugs verwehrt
  5. D2-Meister FC Gueugnon verzichtete auf den Aufstieg, weil der Verband ihn in der D1 nicht unter Amateurbedingungen spielen lassen wollte
  6. Der Verband verweigerte dem zu Saisonbeginn mit Zwangsabstieg bestraften D2-Meister Olympique Marseille den sofortigen Wiederaufstieg („Bestechungsaffaire OM-VA“ in der Saison 1992/93)
  7. Kurz vor Beginn der Saison 2005/06 wurde dem Aufsteiger ASOA Valence die Profilizenz entzogen, so dass Absteiger Clermont Foot in der Ligue 2 bleiben durfte

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