Mesut Özil

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Mesut Özil

Mesut Özil im Juni 2011
Spielerinformationen
Geburtstag 15. Oktober 1988
Geburtsort GelsenkirchenDeutschland
Größe 182 cm
Position Mittelfeld
Vereine in der Jugend
1995–1998
1998–1999
1999–2000
2000–2005
2005–2007
Westfalia 04 Gelsenkirchen
Teutonia Schalke
DJK Falke Gelsenkirchen
Rot-Weiss Essen
FC Schalke 04
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
2006–2008
2008–2010
2010–2013
2013–
FC Schalke 04
Werder Bremen
Real Madrid
FC Arsenal
30 0(0)
71 (13)
105 (19)
2 0(0)
Nationalmannschaft2
2006–2007
2007–2009
2009–
Deutschland U-19[1]
Deutschland U-21[1]
Deutschland[1]
11 0(4)
16 0(5)
49 (15)

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 21. September 2013
2Stand: 10. September 2013

Mesut Özil [ˈmesut ˈœzil] (* 15. Oktober 1988 in Gelsenkirchen) ist ein deutscher Fußballspieler. Seit September 2013 steht er beim FC Arsenal unter Vertrag.

Kindheit und Ausbildung

Die Großeltern von Mesut Özil sowie sein damals zweijähriger Vater siedelten einst aus einer kleinen Stadt in der Nähe von Zonguldak an der türkischen Schwarzmeerküste nach Gelsenkirchen über. Mesut Özil wurde dann 1988 als zweites von vier Kindern in Gelsenkirchen geboren und wuchs mit einem älteren Bruder und zwei Schwestern im Stadtteil Bismarck auf.[2] Sein Vater Mustafa Özil besitzt auch die deutsche Staatsangehörigkeit[3] und agiert seit Juli 2011 als sein sportlicher Berater und Manager.[4] Özil besuchte von 2000 bis 2005 die Gesamtschule Berger Feld in seiner Heimatstadt, die er mit der Mittleren Reife verließ.[5] Er gilt in der Öffentlichkeit als zurückhaltend und schüchtern[6] und zählt den französischen Fußballspieler Zinédine Zidane zu seinen Vorbildern.[7]

Da das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht keine doppelte Staatsbürgerschaft erlaubt, legte Özil mit Erlangung der Volljährigkeit seine türkische ab, um eingebürgert zu werden.[8] Zur immer wiederkehrenden Frage seiner Staatsangehörigkeit und nationalen Identität äußerte sich Özil im Jahr 2012 wie folgt:

„Ich habe in meinem Leben mehr Zeit in Spanien als in der Türkei verbracht - bin ich dann ein deutsch-türkischer Spanier oder ein spanischer Deutsch-Türke? Warum denken wir immer so in Grenzen? Ich will als Fußballer gemessen werden - und Fußball ist international, das hat nichts mit den Wurzeln der Familie zu tun.“

Mesut Özil[9]

Vereine

In seiner Jugendzeit spielte er zunächst für mehrere Gelsenkirchener Vereine und später fünf Jahre lang für Rot-Weiss Essen. Im Sommer 2005 wechselte Özil in die Jugendabteilung des FC Schalke 04. 2008 folgte der Transfer zu Werder Bremen, von wo er 2010 zur spanischen Mannschaft Real Madrid wechselte.

Schalke 04

Mit den A-Junioren des FC Schalke 04, für die ihm in der Saison 2005/06 zehn Treffer gelangen, gewann Özil am 4. Juni 2006 die Deutsche Juniorenmeisterschaft (2:1 im Finale gegen den FC Bayern München). Ab der Spielzeit 2006/07 gehörte er dem Kader der Schalker Profimannschaft an. Seine ersten Pflichtspiele im Seniorenbereich bestritt Özil gegen Bayer 04 Leverkusen und Bayern München im DFL-Ligapokal 2006. Am 12. August 2006 (1. Spieltag) gab er beim 1:1-Unentschieden im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt sein Bundesligadebüt, als er in der 80. Spielminute für Hamit Altıntop eingewechselt wurde. Insgesamt brachte es Özil in seiner Premierensaison, in der er mit dem FC Schalke 04 die Vize-Meisterschaft errang, auf 19 Einsätze in der Bundesliga.

In der Hinrunde der Saison 2007/08 hatte er sich noch nicht endgültig etabliert, obwohl er sechs seiner elf Einsätze in der Startelf bestritt und auch in der Champions League viermal eingesetzt wurde. Dann gab der Verein im Januar 2008 bekannt, den noch bis zum 30. Juni 2009 laufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen.[10] Vorausgegangen waren Unstimmigkeiten bei den anstehenden Vertragsverhandlungen zwischen Özils Vater und dem Spielerberater auf der einen Seite und der Vereinsführung des FC Schalke 04 andererseits.

Werder Bremen

Özil bei Werder Bremen 2010

Daraufhin wechselte Özil bereits am 31. Januar 2008, dem letzten Tag der Wintertransferperiode, vorzeitig zu Werder Bremen, wo er einen bis zum 30. Juni 2011 datierten Vertrag unterschrieb.[11] Am 26. April 2008 (30. Spieltag) schoss er mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:1 beim 3:3-Unentschieden im Auswärtsspiel gegen den Karlsruher SC sein erstes Tor in der Bundesliga. Zwölfmal kam er in der Rückrunde zum Einsatz, sechsmal davon im Startaufgebot. Wie auch in seinem ersten Profijahr beim FC Schalke 04 holte Özil mit Werder Bremen die Vize-Meisterschaft. In der Saison darauf wurde er von Anfang an eingesetzt und spielte sich bis zum fünften Spieltag in die Stammformation. Mit 14 Vorlagen war er der wichtigste Torvorbereiter im Team. Während es in der Liga nur zu einem Mittelfeldplatz reichte, spielte Werder Bremen einen sehr erfolgreichen Pokalwettbewerb 2008/09 und gewann den DFB-Pokal. Dabei schoss Özil im Finale das entscheidende Tor zum 1:0-Sieg über Bayer 04 Leverkusen. International spielte er in dieser Saison 14-mal für Werder: Nach dem Ausscheiden aus der Champions League nach der Gruppenphase erreichte er mit dem Team das Finale im UEFA-Cup, das gegen Schachtar Donezk verloren wurde.

In der Saison 2009/10 wurde Özil zu einem Schlüsselspieler im Werder-Team. Er war erneut erfolgreichster Vorlagengeber und erzielte neun Tore. Am 1. Mai 2010 (33. Spieltag) absolvierte er in der Schalker Veltins-Arena sein 100. Bundesligaspiel und erzielte beim 2:0-Auswärtssieg gegen seinen ehemaligen Verein in der 55. Spielminute den 1:0-Führungstreffer. Am Ende erreichte Werder den dritten Platz in der Tabelle. Dazu erreichte Özil zum zweiten Mal in Folge das DFB-Pokalfinale, das diesmal aber verloren wurde.

Real Madrid

Im August 2010 wechselte Özil für rund 15 Millionen Euro zu Real Madrid.[12][13][14] Sein Debüt in der Primera División erfolgte am 29. August 2010 zum Saisonauftakt, als Özil im Rahmen eines 0:0-Unentschiedens beim RCD Mallorca nach der Halbzeit eingewechselt wurde.[15] Beim 1:0-Heimsieg über den CA Osasuna am darauffolgenden Spieltag stand Özil erstmals in der Startelf.[16] Am sechsten Spieltag schoss er mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 beim 6:1-Heimsieg über Deportivo La Coruña sein erstes Tor in der Primera División.[17] Insgesamt absolvierte Özil in seiner ersten Saison in Spanien 36 Ligaspiele, davon 30 von Beginn an. Er erzielte sechs Treffer, gab 19 Torvorlagen und wurde mit Real Madrid Vizemeister hinter dem FC Barcelona. Die Katalanen behielten auch im Halbfinale der Champions League die Oberhand. In der Gruppenphase hatte Özil zuvor gegen den AC Mailand sein erstes Champions-League-Tor erzielt. Das dritte Duell mit Barcelona im spanischen Pokalfinale konnten die Madrilenen für sich entscheiden. Mit dem Gewinn der Copa del Rey konnte Özil seinen ersten spanischen Vereinstitel feiern. Galt er anfangs nur als Ersatzspieler für den lange Zeit verletzten Kaká, so gelang es ihm in dieser Saison, sich einen eigenen Stammplatz neben ihm zu sichern.[18] Außerdem erhielt er nach dem Ende der Saison die Rückennummer 10, traditionell die Nummer der Spielmacher.[19]

In seinem zweiten spanischen Jahr geriet Özil nach einer schwachen Hinrunde in die Kritik.[20] Der Rang des Spielmachers wurde ihm in dieser Zeit zudem deutlich von seinem Mannschaftskameraden Ángel Di María abgelaufen. Als Di María jedoch in der Rückrunde lange verletzungsbedingt fehlte, gelang es Özil, wieder an die Leistungen der Vorsaison anzuknüpfen. Er gehörte zum Kern der Mannschaft und absolvierte 35 Saisonspiele. Mit 121 Toren stellte der Real-Sturm um Cristiano Ronaldo einen neuen Ligarekord auf, Özil war mit 17 Torvorlagen der beste Vorbereiter der Liga.[21] Real Madrid gewann 32 der 38 Saisonspiele und sicherte sich mit dem neuen Rekord von 100 Punkten die spanische Meisterschaft.[22] Im Halbfinale der Champions League schoss Özil im Hinspiel beim FC Bayern München das wichtige Auswärtstor; trotzdem reichte es zum zweiten Mal in Folge nicht zum Erreichen des Finales.

Da sein Spiel wie im Vorjahr zu Anfang der Spielzeit 2012/13 erneut Leistungsschwankungen aufwies, verpflichtete Real Madrid mit Luka Modrić nach Saisonbeginn einen weiteren Kreativspieler. Am 20. April 2013 absolvierte Özil in der Ligabegegnung gegen Betis Sevilla sein 150. Pflichtspiel für Real Madrid, wobei er zwei Tore schoss.[23] Obwohl er am Saisonende national und international ohne Titelerfolg blieb, steigerte Özil mit neun Toren in der Liga seine Torgefährlichkeit und gab zusätzlich 13 Assists.[24]

FC Arsenal

Am 2. September 2013 wechselte Özil am letzten Tag der Transferperiode für ca. 50 Millionen Euro [25] in die Premier League zum FC Arsenal.[26][27] Er unterschrieb einen langfristigen Vertrag und wurde Teamkollege der deutschen Nationalspieler Lukas Podolski und Per Mertesacker. Er gab sein Debüt in der Premier League am 14. September 2013 beim 3:1 Auswärtssieg gegen Sunderland.[28]

Nationalmannschaft

Junioren-Nationalmannschaften

Özil wurde erst vergleichsweise spät für deutsche Jugend-Nationalmannschaften berücksichtigt. Im September 2006 nominierte ihn der damalige U-19-Bundestrainer Frank Engel erstmals für die U 19. Sein Länderspieldebüt gab Özil daraufhin am 5. September 2006 beim 1:0-Auswärtssieg über die Auswahl Österreichs. Am 21. März 2007 schoss er mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:0 beim 2:0-Heimsieg über Georgien sein erstes Länderspieltor. Özil gehörte auch dem deutschen Kader bei der U-19-Europameisterschaft 2007 in Österreich an. Dort erzielte er in den ersten beiden Vorrundenspielen gegen Auswahlen Russlands und Frankreichs jeweils einen Treffer und scheiterte mit der Mannschaft erst im Halbfinale gegen Griechenland. Insgesamt bestritt Özil für die U-19-Auswahl bis Juli 2007 elf Länderspiele und schoss vier Tore.

Schon im Alter von 18 Jahren wurde er im September 2007 vom damaligen U-21-Bundestrainer Dieter Eilts in die U-21-Nationalmannschaft berufen. Özil gelang gleich in seinem Debütspiel beim 3:0-Auswärtssieg über die nordirische Auswahl am 7. September 2007 ein Treffer.

Im November 2007 beantragte Özil, dessen Vater im Kindesalter mit seinen Eltern nach Deutschland eingewandert war, seine Entlassung aus der türkischen Staatsbürgerschaft. Er hatte zuvor sowohl einen türkischen als auch einen deutschen Pass besessen.[29] Nachdem Özil zu Beginn der Saison 2008/09 auf sich aufmerksam gemacht hatte, wollte der türkische Nationaltrainer Fatih Terim ihn für die türkische A-Nationalmannschaft nominieren. Özil lehnte jedoch mit der Begründung ab, sich auf die deutsche U-21-Nationalmannschaft und die bevorstehende U-21-Europameisterschaft konzentrieren zu wollen.[30] Er wurde jedoch weiterhin von Terim umworben.[31] Was aus seinem Antrag auf Ausbürgerung wurde, war für lange Zeit unklar.[32] Nachdem sich Özil endgültig entschieden hatte, in Zukunft für Deutschland spielen zu wollen,[33] bestritt er bei der 0:1-Heimniederlage gegen Norwegen am 11. Februar 2009 in Düsseldorf sein erstes Länderspiel für die A-Nationalmannschaft.

Sein bis dahin größter internationaler Erfolg war der Gewinn der U-21-Europameisterschaft 2009 in Schweden unter Bundestrainer Horst Hrubesch. Im Finale war er als Spielmacher maßgeblich am 4:0-Erfolg der deutschen Mannschaft gegen England beteiligt. Özil bereitete zwei Tore vor und erzielte das 2:0 selbst. Nachfolgend wurde er zum „Man of the Match“ (Bester Spieler der Partie) gewählt.[34]

Özil (2011) im Trikot der deutschen Nationalmannschaft

A-Nationalmannschaft

Nach seinem A-Pflichtländerspieldebüt für Deutschland in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2010 am 12. August 2009 in Baku gegen Aserbaidschan war Mesut Özil endgültig nur noch für Deutschland spielberechtigt. Am 5. September 2009 schoss er sein erstes Tor für die deutsche Nationalmannschaft im Freundschaftsspiel gegen Südafrika.[35] Am 9. Oktober 2009 ebnete Özil den Weg für das deutsche Team zur Fußball-Weltmeisterschaft, als er das Tor von Miroslav Klose zum 1:0-Endstand gegen Russland vorbereitete.

Anfang Juni 2010 berief ihn Bundestrainer Joachim Löw in den Kader für das Turnier in Südafrika, wo er in der Partie gegen Ghana am 23. Juni 2010 das entscheidende Tor für den Sieg der deutschen Mannschaft in der Vorrunde schoss und anschließend zum Man of the Match (bester Spieler der Partie) gewählt wurde. Nach einer guten Turnierleistung erreichten die Deutschen den dritten Platz. Özil spielte alle sieben WM-Partien der Deutschen und wurde als einer von zehn Spielern für den Goldenen Ball als bester Spieler des Turniers nominiert, ging bei der Wahl aber leer aus.

Özil kam in der Saison 2009/10 bei 16 von 17 Länderspielen zum Einsatz und damit so oft wie kein anderer Spieler in dieser Saison.[36] Er fehlte nur beim Spiel gegen Malta am 13. Mai 2010, da er mit Werder zwei Tage später im Pokalendspiel spielte. Im Jahr darauf bestritt er neun der zehn Qualifikationsspiele für die Fußball-Europameisterschaft 2012, die alle gewonnen wurden. Er gab dabei sieben Torvorlagen und erzielte fünf Tore selbst. Als unumstrittener Stammspieler wurde er in das deutsche EM-Aufgebot berufen und stand in allen fünf Spielen in der Stammelf im offensiven Mittelfeld. In der ersten Partie am 9. Juni 2012 beim 1:0-Sieg über Portugal sowie beim Viertelfinalsieg gegen Griechenland am 22. Juni wurde er zum Player of the Match gewählt.[37] In dem Spiel bereitete er drei Tore vor. Bei der Niederlage im Halbfinale gegen Italien verwandelte Özil in der Nachspielzeit den Elfmeter zum 1:2-Anschluss.

Am ersten Spieltag der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2014 schoss Özil zwei Tore beim 3:0-Sieg gegen Faröer und verwandelte am zweiten Spieltag einen Elfmeter beim glücklichen 2:1-Sieg über Österreich.[38]

Weiteres

  • Özil ist Linksfüßer.[39]
  • Die Entscheidung, für Deutschland zu spielen, wurde von vielen Türken kritisiert. So warf ihm der Fußballprofi Hamit Altintop vor, sich für das „Business“ entschieden zu haben, weil er als Deutscher „mehr Lobby, einen höheren Marktwert haben und mehr Geld verdienen würde”. Özils Entscheidung hätte seiner Meinung nach „nichts mit Integration zu tun“.[40]
  • Özil wurde vom NPD-Pressesprecher Klaus Beier in einer Sondersendung des rbb Fernsehen zur Landtagswahl in Brandenburg 2009 als „Plastedeutscher“ (Ausweisdeutscher) beschimpft, woraufhin der DFB im September 2009 bekanntgab, juristische Möglichkeiten gegen die NPD und Beier zu prüfen.[41]
  • Özil war etwa anderthalb Jahre mit der sechs Jahre älteren Anna-Maria Lagerblom (geb. Lewe), der Ex-Frau von Pekka Lagerblom und Schwester von Sarah Connor, liiert, die nach verschiedenen Medienberichten für Özil zum Islam konvertierte und sich fortan Melek (türk. „Engel“) nannte.[42] Im November 2010 trennte sich das Paar.[43]
  • Özil war zusammen mit René Adler als Werbefigur auf dem deutschen Cover des Spiels FIFA 11 zu sehen.
  • Özil ist seit 2013 mit Sängerin Mandy Capristo liiert.[44]
  • Seit Juni 2013 ist Özil als lebensechte Wachsfigur im Kabinett Madame Tussauds in Berlin zu sehen. Damit ist er der einzige aktive deutsche Fußballer, dem diese Ehre zuteil wurde.[45]
  • Seit Sommer 2013 hat Özil einen Ausrüstervertrag mit Adidas.[46]

Titel und Erfolge

Verein

Nationalmannschaft

Auszeichnungen

Literatur

  • Andreas Spohr, Uli Hesse, Heiko Buschmann: Mesut Özil. Auf dem Weg zum Weltstar. Delius Klasing, 2012. ISBN 3768835286
  • Markus Alexander: Mesut Özil Superstar. Baltic Sea Press, Rostock 2012. ISBN 3942654377

Weblinks

 Commons: Mesut Özil – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikiquote Wikiquote: Mesut Özil – Zitate

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 DFB.de: U-19-, U-21-, A-Nationalspieler, abgerufen am 10. September 2013.
  2. Aus dem Pott nach Madrid. In: Stuttgarter Zeitung, 2. Oktober 2011, S. 6.
  3. Krusch, Hendrik: Elf deutsche WM-Spieler haben Wurzeln in acht Ländern. In: Stuttgarter Nachrichten, 17. Juni 2010, S. 31.
  4. Real Madrid in Beverly Hills; zu Gast Özil trennt sich von Berater Fazeli Kicker Online, 12. Juli 2011
  5. Mutter, Christian: Stars als Schüler: Neuer "unscheinbar", Özil "ein wenig autistisch" bei welt.de, 30. Mai 2012 (abgerufen am 10. Juni 2012).
  6. Mesut Özil. In: Internationales Sportarchiv 18/2012 vom 1. Mai 2012, ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 18/2012 (abgerufen via Munzinger Online).
  7. Gartenschläger, Lars: Was Joachim Löw an Nelson Mandela bewundert bei welt.de, 6. Juni 2012 (abgerufen am 15. Juni 2012).
  8. Kein türkischer Staatsbürger mehr. Özil derzeit nicht für die Türkei spielberechtigt Spox, 16. Februar 2009
  9. Mesut Özil. Druck von rechts. FAZ, 22. Juni 2012
  10. Özils Vertrag wird nicht verlängert. In: kicker online, 2008-01-17 (Zugriff am 2011-05-28)
  11. Perfekt! Özil an die Weser. In: kicker online, 2008-01-31 (Zugriff am 2011-05-28)
  12. Perfekt: Mesut Özil geht zu Real Madrid. In: stern.de, 2010-08-17 (Zugriff am 2011-05-28)
  13. Christian Spiller: Sorge um die Leichtigkeit. In: Zeit Online, 2010-08-18 (Zugriff am 2011-05-28)
  14. Für 15 Millionen: Özil wechselt von Werder zu Real Madrid. In: Hamburger Abendblatt, 2010-08-17 (Zugriff am 2011-05-28)
  15. Spielschema – RCD Mallorca vs. Real Madrid. In: kicker online (Zugriff am 2011-05-28)
  16. Spielschema – Real Madrid vs. CA Osasuna. In: kicker online (Zugriff am 2011-05-28)
  17. Spielschema – Real Madrid vs. Deportivo La Coruna. In: kicker online (Zugriff am 2011-05-28)
  18. http://de.eurosport.yahoo.com/29012012/73/liga-kak-lobt-oezil-leicht-neben.html
  19. http://sportbild.bild.de/SPORT/fussball/international/2011/07/23/mesut-oezil/real-madrid-koenigliche-zehn-wie-puskas-und-netzer.html
  20. Özil: Türkei-Urlaub soll Wende bringen. In: sport1.de (Zugriff am 2012-11-27)
  21. Liga de Fútbol Profesional: "Estadísticas Jugadores" (Saison 2011/2012), abgerufen am 30. Juni 2012
  22. Goal.com: "100 Punkte! 32 Siege! 121 Tore! Real Madrids Saison der Rekorde", 14. Mai 2012
  23. Özil marcó en su partido oficial 150 con el Real Madrid. Website von Real Madrid, abgerufen am 20. April 2013.
  24. Özils Spielbilanzen auf lfp.es
  25. http://www.transfermarkt.de/de/mesut-oezil/transfers/spieler_35664.html
  26. German international Ozil joins Arsenal, Website des FC Arsenal, abgerufen am 2. September 2013 (englisch)
  27. Comunicado oficial: Özil realmadrid.com, abgerufen am 3. September 2013 (spanisch)
  28. Arsenal overcome Sunderland as Mesut Özil makes impressive start, The Guardian, abgerufen am 14. September 2013 (englisch)
  29. Jones fehlt in Hannover. In: kicker online, 2007-11-23 (Zugriff am 2011-07-03)
  30. Mesut Özil spielt weiter für Deutschland. In: T-Online Sport, 2008-10-09 (Zugriff am 2011-07-03)
  31. Nächste Runde im Özil-Wettstreit. In: Sport1 Online, 20. Dezember 2008 (Zugriff am 21. Dezember 2008)
  32. Mesut Özil: Türken buhlen um Talent. In: Focus Online, 9. Oktober 2008 (Zugriff am 21. Dezember 2008)
  33. Özil für Deutschland: „Löw hat mich überzeugt“. In: FAZ Online, 9. Februar 2009 (Zugriff am 9. Februar 2009)
  34. Man of the Match: Mesut Özil vom 30. Juni 2009 auf kicker.de
  35. sportal.de: Mesut Özil: Heilsbringer oder verfrühter Hype? (6. September 2009)
  36. dfb.de: Spielerinfo Özil
  37. Alle "Players of the Match" der EM 2012
  38. Maximilian Rau: Knapper DFB-Sieg in Wien Lehrstunde vom Verlierer. 2012-09-12 (Zugriff am 2012-09-12)
  39. http://www.abendblatt.de/sport/article1657244/3-0-gegen-die-Tuerkei-Klose-trifft-Deutschland-siegt.html
  40. Interview mit Altintop in der Süddeutschen Zeitung
  41. Wegen Özil: DFB prüft Klage gegen NPD-Pressechef Beier. In: Sport1.de, 2009-09-17 (Zugriff am 2010-12-04)
  42. Özils Freundin konvertiert aus Liebe zum Islam. In: Berliner Morgenpost, 2010-06-24 (Zugriff am 2010-07-01)
  43. Mesut Özil und seine Anna-Maria: Liebes-Aus!]. In: bild.de, 2010-11-12 (Zugriff am 2010-11-13)
  44. http://www.bild.de/sport/fussball/mesut-oezil/wirbt-fuer-mandy-29203476.bild.html
  45. Wachsfigur von Özil enthüllt
  46. Mesut Özil Schuh-Wechsel zu Adidas perfekt
  47. http://www.fussballer-des-monats.de/
  48. Sportschau.de: Wahl - Mesut Özil ist Spieler der Hinrunde
  49. welt.de: Mesut Özil bekommt den Bambi für Integration



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