News Oktober 2011

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Außer Spesen nichts gewesen: Nach einer schwachen Leistung und einer noch schmeichelhaften 0:2 (0:1)-Niederlage, ist der SV Waldhofgestern von seinem Nachholspiel in der Fußball-Regionalliga beim Karlsruher SC II zurückgekehrt. Die rund 700 mitgereisten SVW-Anhänger unter den 1195 Besuchern im Wildparkstadion sahen einen weitgehend leblosen und pomadigen Auftritt ihrer Elf, die es damit versäumte, sich im einstelligen Tabellenbereich zu positionieren.



Eine starke erste halbe Stunde hat 1899 Hoffenheim II genügt, das Regionalliga-Duell gegen den SV Waldhof mit 3:1 (3:1) zu entscheiden. "Wir haben schlecht ins Spiel gefunden und anfangs zu viele Chancen zugelassen", meinte Verteidiger Carl Murphy nach dem Schlusspfiff vor 2750 Zuschauern im Dietmar-Hopp-Stadion. SVW-Trainer Rainer Hollich monierte zu Beginn "zu viel Respekt vor dem Gegner". In der personell ohnehin dünn besetzten Innenverteidigung sah Mannheims Dennis Geiger vom überforderten Unparteiischen Michael Völk (Kronach) nach einem Zweikampf mit Kai Herdling die Rote Karte (55.).


Der SV Waldhof hat Innenverteidiger Jure Colak verpflichtet. Der 22-Jährige 15-fache U19-Nationalspieler Kroatiens gilt als Talent und spielte zuletzt im Regionalligateam von 1860 München und war seit Saisonbeginn arbeitslos.


Mit einem 1:0 (0:0)- Sieg über die U23 von 1860 München hat Regionalligist SV Waldhof wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Den spielentscheidenden Treffer markierte Daniel Reule (63.).


Wieder einmal brachten sich die Blau-Schwarzen bei der 2:3 (1:1)-Niederlage im Duell bei Greuther Fürth II selbst um den Lohn einer über weite Strecken durchaus ansehnlichen Leistung. Diesmal war es Fitim Fazlija, der der Elf von Trainer Reiner Hollich einen Bärendienst erwies und nach einer Tätlichkeit an seinem Gegenspieler schon vor der Pause zum Duschen musste.


Fußball-Leckerbissen sehen anders aus. Dennoch war das torlose Remis des SV Waldhof gegen Eintracht Frankfurt gestern Abend vor 4240 Besuchern im Carl-Benz-Stadion eines der besseren Art. Beide Seiten spielten äußerst diszipliniert, gut gestaffelt und hochkonzentriert.


Neun Tage nach dem überzeugenden 4:0-Sieg gegen Alzenau hatte auch die U23 des FSV Frankfurt keine Chance gegen die Waldhöfer Offensiv-Power. Auch in der Höhe verdient setzten sich die Blau-Schwarzen zum Abschluss des 10. Spieltags mit 4:1 (1:0) bei den Bornheimern durch.





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