Rot Weiss Ahlen

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Rot Weiss Ahlen
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Voller Name Rot Weiss Ahlen e.V.
Gegründet 1. Juni 1996
Vereinsfarben Rot-Weiß
Stadion Wersestadion
Plätze 11.500
Präsident Heinz-Jürgen Gosda
Trainer Arie van Lent
Homepage www.rot-weiss-ahlen.de
Liga 3. Liga
2009/10 18. Platz (2. Bundesliga)
Trikotfarben
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Heim
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Auswärts


Rot Weiss Ahlen ist ein Fußball- und Sportverein aus Ahlen und spielt zurzeit in der 3. Liga. Nach dem ersten Abstieg aus der 2. Bundesliga in der Saison 2005/06 (damals noch als LR Ahlen) und dem Rückzug des Hauptsponsors erfolgte die Umbenennung in Rot Weiss Ahlen zum 1. Juni 2006.

Geschichte

Die Anfänge

Im Jahre 1911 wurde auf der Ahlener Zeche Westfalen erstmals Kohle gefördert – für den Eigenverbrauch; die erste für den Versand bestimmte Kohle verließ 1913 den Zechenbahnhof [1]

Bald darauf gründeten sich im Ostenstadtteil die ersten Sportvereine, deren Mitglieder aus der Zechenbelegschaft kamen. In der Freizeit, vornehmlich am Wochenende, waren Fußballspiele ein Anziehungspunkt und boten Ablenkung vom recht harten Arbeitsalltag der Bergleute.

Sofort nach Kriegsende gab es die ersten Bemühungen, wieder einen geregelten Sportbetrieb zu schaffen.

Es war Ernst Bornemann, bekannter und erfolgreicher aktiver Sportler – Turner, Handballer und bis zur Fusion mit der Betriebs-Sportgemeinschaft der Zeche Westfalen technischer Leiter und Frauenturnwart von TuS Germania 13 Ahlen, der sofort die Initiative ergriff. Als Sport-Bearbeiter im Sportausschuss des Anti-Nazi-Komitees lud er mit Schreiben vom 18. Juli 1945 die bevollmächtigten Vertreter ehemaliger Sportvereine - die Vertreter dürfen keine Mitglieder der NSDAP, der SA oder der SS gewesen sein - ein, um mit Ihnen über die Reorganisation und Wiederbelebung des Ahlener Sportes zu beraten. Diese Vereinigung sollte den Zweck einer Zentralisation der ehemaligen bürgerlichen, christlichen und sozialistischen Sportorganisationen, die dazu beitragen sollen, die Leistungsfähigkeiten im Spiel und Sport zu heben und die antinationalistischen Interessen des Sportes zu wahren. Die eigene Existenzberechtigung der angeschlossenen Vereine sollte mit sofortiger Wirkung erlöschen. Diese Erklärung wurde von Vertretern sechs ehemaliger Vereine – u.a. DJK Ahlen, Blau-Weiß Ahlen – unterschrieben.

Eine Vereinsgründung war damals nicht so einfach, für die Gründung eines neuen Vereines wurde noch die Genehmigung der britischen Militärregierung benötigt - diese Genehmigung wurde mit Schreiben vom 9. August 1945 durch Major Moon erteilt und so wurde die Gründungsversammlung am 12. August 1945 im Hansahof abgehalten: dieses Datum gilt als Gründungsdatum des TuS - Turn- und Sportverein - Ahlen 45 e.V.

Das Gründungsprotokoll dieser Veranstaltung ist in den vorliegenden Unterlagen leider nicht mehr vorhanden, aber in der Ausgabe der "Neuen Westfälischen Zeitung" vom 24. August 1945 wurde berichtet:

Acht Ahlener Sportvereine schlossen sich zusammen

Datei:Ahlen TuS.png
altes Logo des TuS Ahlen

Die ehemaligen acht Sportvereine Ahlens haben sich zu einem Zentralverein "Turn- und Sportverein Ahlen e. V." zusammengeschlossen. Zum Vorsitzenden der Vereinigung wurde Ernst Bornemann einstimmig gewählt.[2]

Das Großereignis dieser Zeit war das Spiel der Schalker „Knappen“ beim TuS Ahlen. Schalke 04 gewann am 14. Oktober 1945 auf der Westfalenkampfbahn in Bestbesetzung mit 7:2. In den folgenden Jahren spielte TuS Ahlen in den höchsten Amateurklassen Westfalens.

Das vereinseigende Sportplatzanlage der TuS'ler, die Glückaufkampfbahn - heute Wersestadion - wurde am 21. August 1949 eingeweiht[3].

Die Krise 1992

Nach vielen Höhen und Tiefen in der Vereinsgeschichte schien 1992, mit dem drohenden Abstieg in die Kreisliga, das Ende des Traditionsvereins TuS Ahlen gekommen. Helmut Spikker, gebürtiger Ahlener und Besitzer eines örtlichen Kosmetikkonzerns, übernahm den fast bankrotten Verein. Mit Joachim Krug verpflichtete man zudem einen erfahrenen Trainer, der den Verein vor dem Niedergang bewahren sollte. Mit einer beispiellosen Erfolgsserie schaffte es der Verein unter seiner neuen Führung, Präsident Helmut Spikker und Trainer Krug, viermal in Folge aufzusteigen. Die Saison 1995/96 schloss TuS-Ahlen als Meister der Oberliga Westfalen ab und stieg in die Regionalliga West/Südwest auf.

LR Ahlen (1996–2006)

altes Logo des LR Ahlen

Mit dem Aufstieg in die Regionalliga wurden die beiden Ahlener Traditionsvereine TuS und Blau-Weiß Ahlen vereinigt. Am 1. Juni 1996 entstand aus dieser Fusion der LR Ahlen (Leichtathletik Rasensport Ahlen e.V.) Der Name "LR" war eine Anlehnung an ein Unternehmen des Mäzens Spikkers, die LR International, das als Hauptsponsor des Vereins fungierte. Ebenso war das Logo des Fußballvereins dem Logo der LR International nachempfunden. Gleichzeitig wurde aus diesem Anlass die alte Glückaufkampfbahn umgebaut und modernisiert. Seit 1997 trägt sie den Namen Wersestadion.

In den folgenden vier Jahren spielte LR Ahlen recht erfolgreich in der Regionalliga. In der Saison 1999/00 belegte die Mannschaft von Trainer Jupp Tenhagen den 2. Platz und sicherte sich durch einen 2:1 Sieg im Relegationsspiel gegen den 1. FC Union Berlin den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Der Auftakt der Saison 2000/01 geriet für LR Ahlen jedoch zum Fehlstart, in dessen Folge Trainer Tenhagen entlassen wurde. Unter der Führung seines Nachfolgers Peter Neururer startete die Mannschaft eine starke Aufholjagd und beendete die Saison auf dem 6. Platz.

In den Folgejahren kämpfte die Ahlener Elf jedoch vermehrt gegen den Abstieg. Nach einer weiteren guten Saison 2001/02, während derer Peter Neururer durch Uwe Rapolder als Trainer ersetzt wurde, begann der Niedergang des LR Ahlen. In den folgenden drei Jahren schaffte die Mannschaft erst am jeweils letzten Spieltag in einem Kraftakt den Klassenerhalt. Beispiellos ist auch die Trainer-Statistik des LR Ahlen in diesen Jahren. Von 2002 bis 2006 wurde der Trainerstuhl sieben Mal neu besetzt. Uwe Fuchs, Werner Lorant, Stefan Kuntz, Ingo Peter, František Straka, Paul Linz und Bernard Dietz waren die Trainer zu dieser Zeit in chronologischer Reihenfolge. František Strakas Nachfolger Paul Linz konnte das geforderte Ziel des Klassenerhaltes nicht erfüllen. Am 32. Spieltag der Saison 2005/06 nach einer 1:2-Niederlage gegen die SpVgg Greuther Fürth stand LR Ahlen schließlich nach sechs Jahren als Absteiger aus der 2. Liga fest, nachdem man seit dem 2. Spieltag einen Abstiegsplatz belegt hatte.

Der sportliche Höhepunkt in sechs Jahren 2. Liga war am 22. Mai 2005, als LR Ahlen auf einem Abstiegsplatz stand und zum letzten Spieltag bei TSV 1860 München antreten musste. Die Mannschaft gewann im Grünwalder Stadion mit 4:3 und sicherte sich somit den Klassenerhalt.

Rot Weiss Ahlen (seit 2006)

Geschäftsstelle von Rot Weiss Ahlen am Wersestadion

Als Konsequenz aus dem sportlichen Debakel der Saison 2005/06 erklärte Präsident Helmut Spikker am 9. Mai 2006 seinen Rücktritt, und trat auch, entgegen vorheriger Ankündigung, nicht mehr zur Wahl in den Aufsichtsrat an. Die Firma LR International (jetzt LR Health & Beauty Systems), die Helmut Spikker schon Ende 2004 an den Finanzinvestor Apax verkaufte, zog sich ebenfalls als Hauptsponsor zurück, wodurch der Verein nicht mehr den Namen LR tragen durfte. Am 12. Mai verließ zudem Trainer Paul Linz den Verein, weil er für Ahlen kurzfristig keine Perspektive für einen direkten Wiederaufstieg sah.
Der erste Schritt zum Neuanfang des Ahlener Fußballvereins wurde am 15. Mai mit der Verpflichtung von Bernard Dietz als Trainer vollzogen. Der ehemalige Trainer der Amateure des MSV Duisburg erhielt zunächst einen Zwei-Jahres-Vertrag. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 31. Mai wurde zudem die Satzung geändert und der Verein zum 1. Juli in Rot Weiss Ahlen umbenannt. Bei den Wahlen zum neuen Aufsichtsrat am 29. Juni wurde Heinz-Jürgen Gosda, als Nachfolger Helmut Spikkers, zum Vorstandsvorsitzenden und damit zum Präsidenten des Vereins gewählt.
Nach schlechtem Start in die neue Regionalligasaison, in der die Mannschaft in 13 Spielen nur 14 Punkte erzielen konnte, erklärte Bernard Dietz am 29. Oktober 2006 nach einer 0:3-Niederlage gegen die Kickers Emden seinen Rücktritt. Seine Nachfolge trat nur einen Tag später der bisherige Co-Trainer Heiko Bonan an.

Am 27. November 2006 gab die Vereinsführung durch Altlasten entstandene Schulden in Höhe von 833.000 Euro bekannt. Um die Kosten des laufenden Betriebes zu senken, wurden Sparmaßnahmen beschlossen. Die Regionalligamannschaft blieb davon vorerst unberührt und auch die zwischenzeitliche Abmeldung der Oberligamannschaft (RW Ahlen II) und zweier Jugendmannschaften (B2 und C2) vom Spielbetrieb wurde wieder zurückgenommen, nachdem einige Sponsoren finanzielle Unterstützung zugesagt hatten. Der Landrat lehnte ein Ersuchen um Übernahme einer Bürgschaft durch die Stadt Ahlen ab. Dennoch halfen eine Nachzahlung der Deutschen Fußball Liga über 241.000 Euro im Dezember aus den Bundesligaspielzeiten 2001 bis 2004 sowie der anteilige Gewinn aus der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Höhe von 629.000 Euro im Juni und der Verkauf von Freundschafts-Bausteinen, die Finanzkrise zu überwinden.

Die Saison 2006/07 schloss der Verein auf Platz 13 der Regionalliga ab. Trainer Heiko Bonan verließ den Verein zum Saisonende und wechselte zu Rot-Weiss Essen. Seine Nachfolge wurde vereinsintern neu besetzt. Bonans ehemaliger Co-Trainer Christian Wück wurde zum Chef-Trainer befördert und trat sein Amt am 1. Juli an.

Nach durchwachsenem Start in die Saison 2007/08 steigerte sich die Mannschaft im Verlauf der Rückrunde und blieb vom 21. bis zum 36. Spieltag ungeschlagen. Ab dem 30. Spieltag belegte sie zudem den ersten Tabellenplatz. Bereits am 35. Spieltag qualifizierte sich RW Ahlen als erste Mannschaft der Regionalliga Nord zunächst vorzeitig für die neue, eingleisige Dritte Liga und schaffte nach einem 1:0-Auswärtssieg gegen den VfL Wolfsburg II am 36. Spieltag und einem 3:1-Auswärtssieg am letzten Spieltag gegen den SV Babelsberg 03 als Meister der Liga den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. Zudem kassierte die Mannschaft keinen Platzverweis. Trainer Christian Wück gelang damit in seiner ersten Saison im Profifußball der direkte Aufstieg in die 2. Bundesliga.

In der Saison 2008/09 ist Rot Weiss Ahlen nach einem guten Saisonbeginn ins Mittelfeld abgerutscht. Am 3. März 2009 wurde Christian Wück beurlaubt und durch dessen ehemaligen Co-Trainer Bernd Heemsoth ersetzt. Wücks Entlassung wurde neben der sportlichen Probleme hauptsächlich mit der durch seine Fortbildung an der Deutschen Sporthochschule Köln bedingten Abwesenheit vom Mannschaftstraining begründet. [4]

Am 9. April 2009 wurde Stefan Emmerling als neuer Chef-Trainer ab der Saison 2009/10 vorgestellt. Er trat sein Amt vorzeitig bereits am 16. April 2009 an, um den Klassenerhalt zu sichern. Dies gelang der Mannschaft bereits vorzeitig am 33. Spieltag durch ein 2:2-Unentschieden beim VfL Osnabrück.

Nach nur einem Punkt aus den ersten sechs Spielen der Saison 2009/10 wurden Stefan Emmerling, Co-Trainer Bernd Heemsoth und der sportliche Leiter Stefan Grädler entlassen. Am 20. September 2009 wurde der bisherige Jugendtrainer Andreas Zimmermann zunächst als neuer Cheftrainer vorgestellt. Nach vier Spielen unter seiner Verantwortung wurde Zimmermann, der nicht über die nötige Trainerlizenz verfügt, am 14. Oktober 2009 durch Christian Hock ersetzt. Andreas Zimmermann übernahm daraufhin die Aufgaben des Co-Trainers.

Nach einer 0:1-Heimniederlage gegen Alemannia Aachen am 31. Spieltag der Saison 2009/10 stand Ahlen vorzeitig als erster Absteiger aus der 2. Liga fest. Als Konsequenz aus dem Abstieg wurde die Zusammenarbeit mit Trainer Christian Hock nicht verlängert. Am 5. Mai 2010 wurde Arie van Lent als neuer Trainer ab der Saison 2010/11 vorgestellt [5] Als Co-Trainer steht Arie van Lent der ehemalige Mittelfeldspieler Daniel Thioune zur Seite, der seine Spielerkarriere 2010 aufgrund diverser Verletzungen beendet hat. [6]

Saison 2010/11

Kader der 3. Liga

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 André Maczkowiak Flagge von GermanyGermany
20 Raphael Koczor Flagge von GermanyGermany
33 Alexander Hahnemann Flagge von GermanyGermany
02 Marcel Busch Kapitän der Mannschaft Flagge von GermanyGermany
03 David Vržogic Flagge von SerbiaSerbia Flagge von GermanyGermany
04 Cédric Mimbala Flagge von the Democratic Republic of the Congothe Democratic Republic of the Congo
05 Daniel Flottmann Flagge von GermanyGermany
13 Philipp Stiller Flagge von GermanyGermany
14 Janis Kraus Flagge von GermanyGermany
22 Christian Alder Flagge von GermanyGermany
0 Björn Kluft Flagge von GermanyGermany
07 Marcus Piossek Flagge von GermanyGermany
10 Nils-Ole Book Flagge von GermanyGermany
11 Sebastian Ghasemi-Nobakht Flagge von GermanyGermany
17 Rouven Meschede Flagge von GermanyGermany
18 Sebastian Hille Flagge von GermanyGermany
21 David Blacha Flagge von PolandPoland
23 Kevin Wölk Flagge von GermanyGermany
08 Matthew Taylor Flagge von United StatesUnited States
09 Christian Knappmann Flagge von GermanyGermany
12 Bahattin Köse Flagge von TurkeyTurkey
25 Cihan Özkara Flagge von GermanyGermany Flagge von TurkeyTurkey
26 Luka Tankulic Flagge von GermanyGermany Flagge KroatiensCroatia

Zugänge: Matthew Taylor (FSV Frankfurt), Rouven Meschede (eigene U19), Kevin Wölk (Hessen Kassel), Sebastian Ghasemi-Nobakht (SpVgg Greuther Fürth), Björn Kluft (Bayer 04 Leverkusen), David Vržogic (Borussia Dortmund), Daniel Flottmann (SC Verl), Cédric Mimbala (FC Schalke 04), André Maczkowiak (Rot-Weiss Essen), Philipp Stiller (Wormatia Worms), Christian Alder (KFC Uerdingen 05), Raphael Koczor (MSV Duisburg), Sebastian Hille (Borussia Dortmund), Christian Knappmann (SC Verl), Marcus Piossek (Borussia Dortmund)


Abgänge: Thomas Bröker (Fortuna Düsseldorf), Darlington Omodiagbe (Wacker Burghausen), Lars Toborg (TSV Weißtal), Ole Kittner (TuS Koblenz), Michael Wiemann (Hansa Rostock), Tim Gorschlüter (Sportfreunde Lotte), Momar N'Diaye (FSV Frankfurt), Serge Lofo Bolengi (Ziel unbekannt), Sascha Kirschstein (FC Ingolstadt 04), Benjamin Kern (MSV Duisburg), Nils Döring (Ziel unbekannt), Sebastian Pelzer (Hansa Rostock), Baldo Di Gregorio (Ziel unbekannt), Manuel Lenz (Preußen Münster), Kalema Ntela (Ziel unbekannt), Mohammed Lartey (Hansa Rostock), Dirk Langerbein (Karriereende), Daniel Thioune (Karriereende), Alain Junior Ollé Ollé (SC Freiburg), Julian Jenner (Vitesse Arnheim)

Bekannte ehemalige Spieler

Trainer

Aktueller Trainer- und Betreuerstab

Name Funktion
Trainerstab
Deutscher Arie van Lent Trainer
Deutscher Daniel Thioune Co-Trainer
Deutscher Dirk Langerbein Torwarttrainer
Deutscher Tobias Gensler Athletiktrainer
Deutscher Angela Lauch Mentaltrainerin
Deutscher Ronald Maul Sportlicher Leiter
Deutscher Klaus "Erbse" Gerbsch Betreuer
Medizinische Abteilung
Deutscher Dr. Carsten Radas Mannschaftsarzt
Deutscher Wolfgang Holtz Physiotherapeut
Deutscher Daniel Holtz Physiotherapeut

Ehemalige Trainer

Name Trainierte Ahlen
von bis
Joachim Krug 1992 30. Juni 1996
Wolfgang Sandhowe 1. Juli 1996 18. August 1997
Klaus Berge 19. August 1997 13. Oktober 1998
Franz-Josef (Jupp) Tenhagen 14. Oktober 1998 11. September 2000
Peter Neururer 20. September 2000 27. November 2001
Uwe Rapolder 30. November 2001 24. November 2002
Uwe Fuchs (Interim) 25. November 2002 2. Januar 2003
Werner Lorant 3. Januar 2003 25. Mai 2003
Stefan Kuntz 3. August 2003 14. November 2003
Ingo Peter 24. November 2003 1. März 2005
František Straka 7. März 2005 25. Oktober 2005
Paul Linz 26. Oktober 2005 14. Mai 2006
Bernard (Ennatz) Dietz 15. Mai 2006 29. Oktober 2006
Heiko Bonan 30. Oktober 2006 30. Juni 2007
Christian Wück 1. Juli 2007 3. März 2009
Bernd Heemsoth (Interim) 4. März 2009 15. April 2009
Stefan Emmerling 16. April 2009 20. September 2009
Andreas Zimmermann 20. September 2009 14. Oktober 2009
Christian Hock 15. Oktober 2009 30. Juni 2010

Vereinserfolge

  • Meister der Bezirksliga Westfalen, Staffel 9 (1992/93)
  • Meister der Landesliga Westfalen, Staffel 5 (1993/94)
  • Meister der Verbandsliga Westfalen, Gruppe Nordost (1994/95)
  • Meister der Oberliga Westfalen (1995/96)
  • Vizemeister der Regionalliga West (1999/00)
  • Meister der Regionalliga Nord (2007/08)
  • Achtelfinale DFB-Pokal 2002/03 sowie 2004/05
  • Westfalenpokalfinale 2006/07

Platzierungen seit 1993

Saison Liga Platzierung Tore Punkte Bemerkungen
1992/93 Bezirksliga Westfalen, Staffel 9 1. Platz 126:6 69* Als TuS Ahlen
1993/94 Landesliga Westfalen, Staffel 5 1. Platz 89:26 53* Als TuS Ahlen
1994/95 Verbandsliga Westfalen, Gruppe Nordost 1. Platz 83:11 52:8 Als TuS Ahlen
1995/96 Oberliga Westfalen 1. Platz 58:21 57 Als TuS Ahlen
1996/97 Regionalliga West/Südwest 4. Platz 61:38 57 ab 06/1996 LR Ahlen
1997/98 Regionalliga West/Südwest 6. Platz 62:52 51
1998/99 Regionalliga West/Südwest 6. Platz 55:41 53
1999/00 Regionalliga West/Südwest 2. Platz 82:32 71 Aufstieg durch einen 2:1-Sieg in der
Relegation gegen den 1. FC Union Berlin
2000/01 2. Bundesliga 6. Platz 61:53 54
2001/02 2. Bundesliga 8. Platz 60:70 48
2002/03 2. Bundesliga 12. Platz 48:60 40
2003/04 2. Bundesliga 12. Platz 36:45 44
2004/05 2. Bundesliga 13. Platz 43:49 39 Klassenerhalt am letzten Spieltag.
2005/06 2. Bundesliga 17. Platz 36:50 35
2006/07 Regionalliga Nord 13.Platz 48:52 48 Seit 06/2006 Rot Weiss Ahlen
2007/08 Regionalliga Nord 1. Platz 73:41 67 Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga
2008/09 2. Bundesliga 10. Platz 38:57 41
2009/10 2. Bundesliga 18. Platz 19:55 22
2010/11 3. Liga n/a n/a n/a
Legende
Aufstieg zum Saisonende
Abstieg zum Saisonende
Platz im Mittelfeld

* In 3-Punkte-Regel umgerechnet

Quellen

  1. "Ahlen 1870 - 1914, Die Industrialisierung einer münsterländischen Ackerbürgerstadt", von Dr. W. Muth 1989
  2. Der beflügelte Aal - Heimatliches aus Ahlen - Vorhelm - Dolberg, Nr. 23, Seite 100 ff - "100 Jahre organisierte Fußballtradition in Ahlen", von Jürgen Rheker - mit entsprechenden Quellenangaben
  3. Glückauf-Kampfbahn der Turn- und Sportvereinigung Ahlen, Festschrift zur Einweihung am 21. August 1949
  4. Präsident Gosda: "Mussten reagieren"
  5. ARIE VAN LENT NEUER TRAINER
  6. Danny Thioune neuer Co-Trainer und Praktikant

Weblinks



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