SSV Ulm 1846

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SSV Ulm 1846
Logo
Voller Name Schwimm- und Sportverein
Ulm 1846 e.V.
Gegründet 5. Mai 1970
Stadion Donaustadion
Plätze 19.500
Präsident Katja Adler
Trainer Markus Gisdol
Homepage ssvulm1846.com
Liga Regionalliga Süd
2007/08 2. Platz (Oberliga Baden-Württemberg)
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
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Trikotfarben
Trikotfarben
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Auswärts

Der SSV Ulm 1846 (offiziell: Schwimm- und Sportverein Ulm 1846 e. V.) ist ein Sportverein aus dem schwäbischen Ulm. Er ist mit 11.338 Mitgliedern der achtgrößte Sportverein Deutschlands und der zweitgrößte Baden-Württembergs. Die Vereinsfarben des im Volksmund „die Spatzen“[1] genannten Klubs, sind schwarz und weiß, was auch den Ulmer Stadtfarben entspricht.

Bekannt ist der Verein vor allem durch seine Fußball-Abteilung, deren erste Mannschaft in der Saison 1999/2000 der Bundesliga angehörte und aktuell in der Regionalliga Süd spielt. Neben den Fußballern spielten in der Vergangenheit auch die Basketball-Herren, sowie die Volleyball-Damen des Vereins in der jeweils höchsten Spielklasse. Der bisherige Höhepunkt des Vereins war die Saison 1999/00, als mit den Fußballern, der Volleyballmannschaft der Damen und den Basketballern von ratiopharm Ulm drei Mannschaften gleichzeitig in der ersten Liga spielten. Zudem deckt der SSV Ulm 1846 in insgesamt 27 Abteilungen alle gängigen Sportarten im Breitensport ab.

Ihre Heimspiele bestreitet die erste Fußballmannschaft des SSV Ulm 1846 im städtischen Donaustadion, in dessen unmittelbarer Nähe aich auch das Vereinsgelände befindet.

Statistik gegen Waldhof

Logo Vs.png SSV Ulm 1846.png

Bisherige Bilanz gegen SSV Ulm 1846

Begegnungen G U V Tore + - Yellow card.png Yellow-Red card.png Red card.png Eigentor.png
Ligaspiele 56 28 12 18 99:76 25 95 3 2 0
Pokalspiele 0 0 0 0 -:- 0 0 0 0 0
Testspiele 2 1 0 1 3:2 1 0 0 0 0
gesamt 58 29 12 19 102:78 27 95 3 2 0

Spielberichte und Details gegen Waldhof Mannheim


Bekannte ehemalige Spieler

Die folgende Auflistung enthält wichtige ehemalige Leistungsträger und Rekordhalter des Vereins, sowie Spieler die ihre Karriere beim SSV Ulm begannen und später bedeutende Erfolge feierten. Die Spieler sind chronologisch anhand der Vereinszugehörigkeit sortiert.

Uli Hoeneß leicht verfremdet auf einer Briefmarke zur WM 1974
Spieler Nationalität Zeit Besondere Leistungen
Walter Vollweiler
Deutscher
1924–1933
Der Stürmer spielte beim Ulmer FV 1894. Erzielte im Jahr des Aufstiegs in die höchste Spielklasse als 17-jähriger 75 Tore. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde er 1933 aus dem Verein ausgeschlossen.
Alfred Picard
Deutscher
1930–1940
Fußballnationalspieler beim 1. SSV Ulm
Erwin Schädler
Deutscher
1934–1949
1948–1949
Fußballnationalspieler beim Ulmer FV 1894.
Hans Eberle
Deutscher
1946–1953
TSG Ulm 1846. Fußballspieler, Olympiateilnehmer 1952.
Anton „Toni“ Turek
Deutscher
1947–1950
Torwart der TSG Ulm 1846. Fußballnationalspieler. Weltmeister 1954.
Wolfgang Fahrian
Deutscher
1960–1963
Torwart der TSG Ulm 1846. Fußballnationalspieler, 10 Länderspiele, WM Torwart 1962
Dieter Hoeneß
Deutscher
1967–1973
TSG Ulm 1846. Fußballnationalspieler.
Uli Hoeneß
Deutscher
1967–1970
TSG Ulm 1846. Fußballnationalspieler. Weltmeister 1974.
Walter Kubanczyk
Deutscher
197?–1985
Fußballamateurnationalspieler
Sascha Rösler
Deutscher
1992–2001
Dragan Trkulja
Serbe
1992–2002
Regionalliga-Torschützenkönig 1996
Janusz Góra
Pole
1997–2002
2003–2007
11 A-Länderspiele für Polen. Später Co-Trainer, Interimstrainer sowie Cheftrainer der Zweiten Mannschaft.
Hans van de Haar
Niederländer
1999–2001
bester Bundesligatorschütze des Vereins
Mario Gómez
Deutscher
????–2001
Spielte in der Jugend für den SSV Ulm 1846 und wechselte mit 16 Jahren zum VfB Stuttgart wo er Fußballnationalspieler und Deutscher Meister wurde.

Literatur

  • Markus Ebner, Helmut Schneider: Kämpfen Ulmer kämpfen. Ein Jahr im Fußball-Himmel. MEBV-Verlag. Ulm, 2000. ISBN 3000061991
  • Günter Geyer: Festschrift des SSV Ulm 1846 zum 150jährigem Jubiläum. Ulm, 1996.

Einzelnachweise

Weblinks




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