SVW-Mainz05 25032010

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SV Waldhof - 1. FSV Mainz 05 U23 3:1

SV Waldhof Mannheim 07 3:1 1. FSV Mainz 05 U23
Waldhof Mannheim 21. Spieltag
Samstag, 24. März 2010, 19:00 Uhr MEZ, Carl-Benz-Stadion

Endstand 3:1 (2:1)

Zuschauer: 2.723
Schiedsrichter: Alexander Schlutius

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Startelf:

Tor: Kevin Knödler
Abwehr: Nassim Banouas
Abwehr: Patrick Huckle
Mittelfeld: Christopher Hock
Mittelfeld: Christoph Böcher
Mittelfeld: Niklas Ginter
Mittelfeld: Patrick Bauder
Mittelfeld: Roger Pandong
Sturm: Michael Reith
Sturm: Daniel Reule
Sturm: Lukas Oppermann

Auswechslungen:
60. min: Nicolas Jüllich für Lukas Oppermann
73. min: Roger Pandong für Eduard Hartmann
81. min: Patrick Bauder für Giuseppe Burgio

Trainer: Walter Pradt

Startelf:


Tor: Wetklo
Abwehr: Telch
Abwehr: Kröner
Abwehr: Krause
Abwehr: Kessel
Mittelfeld: Walthier
Mittelfeld: Riske
Mittelfeld: Jeffrey
Mittelfeld: Fring
Sturm: Mertinitz
Sturm: Zimmerman

Auswechslungen:
46. min: Mertinitz für Gopko
46. min: Walthier für Sauter
71. min: Jeffrey für Bell


Trainer: Peter Neustädter

Tor 1:1 Daniel Reule (41. Min. Elfmeter)
Tor 2:1 Patrick Bauder (45. Min.)
Tor 3:1 Giuseppe Burgio (90 + 2)

Yellow card.png Christopher Hock (8. Gelbe Karte)
Yellow card.png Patrick Bauder (2. Gelbe Karte)
Tor 0:1 Zimmerman (26. Min)

Red card.png Kröner (41. min. Notbremse)
Yellow card.png Wetklo (1. Gelbe Karte)
Yellow card.png Krause (8. Gelbe Karte)
Bericht:

Mit einem wichtigen 3:1 (2:1)-Erfolg im Nachholspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 II hat der [[SV Waldhof] in der Fußball-Regionalliga die Abstiegsränge wieder verlassen. In einer zerfahrenen Partie gelang den Blau-Schwarzen in der Schlussphase der ersten Halbzeit vor 2732 Besuchern im Carl-Benz-Stadion die entscheidende Wende. Daniel Reule per Foulelfmeter (39.) und Patrick Bauder (45.) sorgten nach Zimmermans Führungstreffer für die Gäste (28.) für entspanntere Mienen. Giuseppe Burgio setzte in der Nachspielzeit den umjubelten Schlusspunkt zum 3:1 (90.).

Die 90 Minuten waren auf beiden Seiten von Kampf geprägt. Nennenswerte Chancen blieben Mangelware. Von zwei Schlüsselszenen profitierte der SVW, der nun auf den 13. Tabellenplatz nach vorn gerückt ist. Nach Zimmermans Kontertor über die linke Seite und dem Rückstand hatte die Elf von Walter Pradt Glück, dass sie sich nicht 120 Sekunden später den zweiten Gegentreffer einfing. Nach einem Fehlpass von Christopher Hock zog FSV-Angreifer Robin Mertinitz auf und davon. Seinen Schuss lenkte Waldhof Keeper Kevin Knödler zunächst an die Latte. Danach bekam er das Leder unter Kontrolle "Ich weiß, dass das ein Fehler von mir war und bin Kevin dankbar, dass er diesen für mich ausgebügelt hat. Aber dafür sind wir ein Team", meinte Hock nach dem Schlusspfiff. Rote Karte hilft dem SVW.

Danach spielte der Waldhof forsch nach vorn. Roger Pandong wurde von Steven Gröner im Strafraum festgehalten. Die logische Entscheidung des Unparteiischen Thomas Metzen: Rote Karte für den Sünder, Strafstoß für den SVW. Daniel Reule ließ sich diese Chance nicht entgehen und netzte gegen Torsteher Christian Wetklo ein - 1:1. Kurz vor der Pause zog Reule über die linke Seite in den gegnerischen Strafraum und legte uneigennützig auf Patrick Bauder ab. Und der vollstreckte mit einem satten Schuss zur kaum mehr erwarteten Waldhof-Führung. Plötzlich war die Partie gekippt - und der SVW agierte für den Rest des Spiels mit einem Mann mehr auf dem Platz.

"Wir wollten drei Punkte holen. Das war unser klares Ziel. Sicher ist es kein schönes Spiel gewesen. Aber die Mannschaft ist derzeit wegen des Abstiegskampfes am Anschlag. Der Druck ist hoch", meinte Pradt und ergänzte: "In Düsseldorf am nächsten Montag müssen wir in der Defensive besser stehen. Uns hat die Ruhe gefehlt. Und wir hatten zu viele Ballverluste."

Als die Gäste in der Endphase alles auf eine Karte setzten, sorgte der eingewechselte Burgio nach einem Konter für den Endstand. Unschöne Randerscheinung: Die Partie musste in der 18. Spielminute für drei Minuten unterbrochen werden, weil Mainzer Fans mit einem Kanonenschlag und mit unschönen Szenen an den Sicherheitsgittern für Unruhe sorgten. robo

Quelle: Mannheimer Morgen 25. März 2010



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