TSG 1899 Hoffenheim

Aus WikiWaldhof
Wechseln zu: Navigation, Suche
TSG 1899 Hoffenheim
TSG 1899 Hoffenheim
Verein
Name Turn- und Sportgemeinschaft Hoffenheim 1899 e. V.
Sitz Sinsheim-Hoffenheim, Baden-Württemberg
Gründung 1. Juli 1899 (als TV Hoffenheim)
1920 (als FV Hoffenheim)
Farben Blau-Weiß
Mitglieder 10.425 (1. Juli 2018)[1]
Präsident Peter Hofmann
Fußballunternehmen
Name TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH
Sitz Zuzenhausen, Baden-Württemberg
Gesellschafter 96 %: Dietmar Hopp
04 %: e. V.
Geschäftsführung Peter Görlich
Frank Briel
Website achtzehn99.de
Erste Mannschaft
Trainer Julian Nagelsmann
Spielstätte Wirsol Rhein-Neckar-Arena
Plätze 30.150
Liga Bundesliga
2017/18 3. Platz
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Alternativ

Die Turn- und Sportgemeinschaft Hoffenheim 1899 e. V. (kurz: TSG 1899 Hoffenheim) ist einer der mitgliederstärksten Sportvereine Deutschlands mit 10.425 Mitgliedern (Stand: 1. Juli 2018)[1] und stammt aus dem Sinsheimer Stadtteil Hoffenheim.[2] Der Verein unterhält Abteilungen für Leichtathletik und Turnen.

Die Fußballabteilung wurde 2005 in die TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH mit Sitz in Zuzenhausen ausgegliedert. Neben den seit 2008 in der Bundesliga spielenden Herren, spielen auch die Frauenmannschaft sowie die A- und B-Junioren, die 2014 bzw. 2008 die deutsche Meisterschaft gewinnen konnten, in der jeweils höchsten Spielklasse.

Gefördert werden Verein wie GmbH durch den SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp, der in seiner Jugend selbst für die TSG 1899 Hoffenheim spielte und dessen finanzielle Unterstützung zwischen 1990 und 2008 den Aufstieg aus der Kreisliga A bis in die Bundesliga ermöglichte. Hopp hält 96 Prozent der Anteile an der TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH. Da er die TSG Hoffenheim mehr als 20 Jahre lang unterstützt hatte, durfte er im Juli 2015 entgegen der 50+1-Regel die Mehrheit der Stimmrechte übernehmen.[3] Bis 2012 hielt Hopp seine Anteile mehrheitlich über die Golf Club St. Leon-Rot Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG.[4]

Die Heimspiele der ersten Mannschaft finden in der im Januar 2009 eröffneten Wirsol Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim statt; davor waren das Dietmar-Hopp-Stadion in Hoffenheim und zwischenzeitlich das Carl-Benz-Stadion in Mannheim genutzt worden. Das Trainingszentrum und die Geschäftsstelle befinden sich in Zuzenhausen.

Zweite Mannschaft

TSG 1899 Hoffenheim II
Voller Name
Ort Sinsheim, Baden-Württemberg
Gegründet
Stadion Dietmar-Hopp-Stadion
Plätze 6.350
Trainer Marco Wildersinn
Liga Regionalliga Südwest
2017/18 6. Platz
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts


Seit dem Aufstieg der ersten Mannschaft in die Landesliga 1992 nimmt die zweite Herrenmannschaft des Vereins am regulären Spielbetrieb teil. Sie wirkte zuvor im Reserverspielbetrieb des Kreises Sinsheim mit. Die zweite Mannschaft spielte zunächst in der Kreisliga B, der untersten Spielklasse im Kreis Sinsheim. Zwischen 1998 und 2001 gelangen der Mannschaft vier Aufstiege in Folge und damit der Sprung von der Kreisliga B in die Verbandsliga Baden. Bereits im ersten Verbandsligajahr wurde die Mannschaft Zweiter, scheiterte aber wie die erste Mannschaft einige Jahre zuvor in der Oberligarelegation am SV Linx. Im zweiten Jahr gelang schließlich der Aufstieg in die Oberliga, als man erneut Vizemeister der Verbandsliga Baden wurde und sich in den Relegationsspielen gegen die Zweitplatzierten der Verbandsligen Südbaden und Württemberg – den FC Emmendingen bzw. den Heidenheimer SB – durchsetzen konnte.

Seit dem Aufstieg 2003 spielte die TSG Hoffenheim II in der Oberliga Baden-Württemberg und belegte hier meist Plätze im Tabellenmittelfeld. In der Spielzeit 2007/08 wurde die Mannschaft Fünfter und verpasste den für die Qualifikation zur Regionalliga Süd notwendigen vierten Platz nur knapp. In der Saison 2008/09 reichte auch ein zweiter Platz nicht zum Aufstieg, da nur der Meister, die SG Sonnenhof Großaspach, aufstiegsberechtigt war. In der Spielzeit 2009/10 gelang der „Zweiten“ der TSG 1899 der Gewinn des Meistertitels in der Oberliga und damit der Aufstieg in die Regionalliga.

Von 2007 bis 2009 wurde die zweite Mannschaft, die auch als U23-Team bezeichnet wird, vom früheren Bundesligaprofi Rainer Scharinger trainiert. Von Mai 2009 bis zum Saisonende fungierte Guido Streichsbier als Interimstrainer. Unter dem neuen Trainer Markus Gisdol gelang in der Saison 2009/10 der Aufstieg in die Regionalliga Süd.

Spielstätte ist das Dietmar-Hopp-Stadion, in dem bis zum Aufstieg in die Bundesliga auch die Spiele der ersten Mannschaft ausgetragen wurden.

Statistik gegen Waldhof

Gegner TSG 1899 Hoffenheim U23

Logo Vs.png Logo TSG Hoffenheim.png

Bisherige Bilanz gegen TSG 1899 Hoffenheim U23

Begegnungen G U V Tore + - Yellow card.png Yellow-Red card.png Red card.png Eigentor.png
Ligaspiele 28 12 7 9 38:40 -2 85 2 3 0
Pokalspiele 0 0 0 0 -:- 0 0 0 0 0
Testspiele 3 1 1 1 4:3 1 0 0 0 0
gesamt 31 13 8 10 41:43 -2 85 2 3 0

Spielberichte und Details gegen Waldhof Mannheim


Literatur

  • Theo Berberig: Festschrift der Turn- und Sportgemeinschaft Hoffenheim 1899 e. V. zum 100-jährigen Jubiläum: 9. bis 11. Juli 1999. Sinsheim-Hoffenheim 1999, PPN 102754373.
  • Hardy Grüne: TSG Hoffenheim. In: Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7, AGON, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9, S. 228.
  • Wolfgang Brück: Das Wunder von Hoffenheim: Von der Kreisklasse bis in die Bundesliga. Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg 2008, ISBN 3-936866-26-0.

Weblinks

 Commons: TSG 1899 Hoffenheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. 1,0 1,1 Kicker.de: Mitgliederzahl TSG 1899 Hoffenheim
  2. vgl. § 1, Abs. 1 der Vereinssatzung (PDF; 100 kB)
  3. Heiko Hinrichsen: King of Kraichgau. In: Stuttgarter Zeitung, 14. Februar 2015.
  4. Hopp will die TSG Hoffenheim umstrukturieren. In: Die Zeit, 30. September 2012.
Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel.
Qsicon lesenswert.png Dieser Artikel wurde am 29. September 2008 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.


Hier könnte Ihre Werbung stehen

in allen mehr als 20.000 Artikeln