Tomislav Piplica

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Tomislav Piplica
Spielerinformationen
Voller Name Tomislav Piplica
Geburtstag 5. April 1969
Geburtsort BugojnoBosnien und Herzegowina
Spitzname Pipi
Position Torhüter
Vereinsinformationen Energie Cottbus
Trikotnummer 23
Vereine in der Jugend
FC Iskra Bugojno
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
0
1990–1993
1993–1998
1998–
NK Istra Pula
NK Zagreb
HNK Segesta Sisak
FC Energie Cottbus
015 (0)
115 (4)
014 (0)
248 (0)
Nationalmannschaft
Bosnien-Herzegowina 009 (0)

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 17. Mai 2008

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Tomislav „Pipi“ Piplica [ˈtɔmislaʋ ˈpiplitsa] (* 5. April 1969 in Bugojno) ist ein Fußballtorhüter mit bosnisch-herzegowinischer und kroatischer Staatsangehörigkeit.

Er begann seine Karriere mit zwölf Jahren bei Iskra Bugojno als Feldspieler. Erst ein Jahr später wurde er Torwart. Seine weiteren Vereine als Spieler waren: NK Samobor, NK Zagreb, Segesta Sisak. 1998 wechselte er dann zum FC Energie Cottbus. In der Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina hatte Piplica neun Einsätze. Eine Einladung von der Nationalelf Kroatiens, sein Vater ist Kroate, hatte er zuvor ausgeschlagen, weil er sich dafür die Haare hätte schneiden müssen.

In Deutschland wurde er vor allem durch sein legendäres Kopfball-Eigentor bekannt, bei dem ihm ein harmloser Ball bzw. eine Bogenlampe eines Spielers von Borussia Mönchengladbach auf den Kopf prallte und somit ins Tor ging. Für dieses Tor bekam er in der Sendung TV total von Stefan Raab den Raab der Woche, den er sich persönlich abholte.

Wegen seiner Besonderheiten – er hatte in der Saison 2004/05 als einziger Spieler zwei Autogrammkarten, mit verschiedenen Frisuren – wurde er in Cottbus schnell zum Publikumsliebling. Außerdem wurde er zweimal zum Energie-Spieler des Jahres gewählt. „Pipi“, wie er von den Fans liebevoll genannt wird, ist wegen seiner Ausflüge aus dem Tor bekannt, wodurch er aber hin und wieder auch den Unmut der Fans auf sich zieht.

Trivia

Bei der FIFA U20-Junioren Weltmeisterschaft 1987 in Chile wurde er Weltmeister mit der jugoslawischen Mannschaft, die um die späteren Superstars Robert Prosinečki, Davor Šuker, Zvonimir Boban und Predrag Mijatović im Finale die deutsche Mannschaft nach Elfmeterschießen bezwang. Als Ersatzkeeper bestritt Tomislav Piplica allerdings keine einzige Spielminute.

Weblinks

bs:Tomislav Piplica en:Tomislav Piplica hr:Tomislav Piplica it:Tomislav Piplica



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