VFC Plauen

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VFC Plauen
VFC Plauen.png
Voller Name Vogtländischer Fußballclub
Plauen e.V.
Gegründet 27. Mai 1903,
Neugründung 22. Juni 1990
Stadion Vogtlandstadion
Plätze 12.000
Präsident Uwe Täschner
Trainer Hermann Andreev
Liga Regionalliga Nord
2007/08 3. Platz (NOFV-Oberliga Süd)
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
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Heim
Trikotfarben
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Trikotfarben
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Auswärts


Der Vogtländische Fußball-Club Plauen ist ein sächsischer Fußballclub aus Plauen. Die Vereinsfarben sind Gelb-Schwarz. Der Verein hat derzeit 624 Mitglieder (1. Januar 2007).

Geschichte des Vereins

Gründung und Erster Weltkrieg

Schon vor dem offiziellen Gründungsdatum (vermutlich schon seit Oktober 1901) spielte ein „Vogtländischer Fussballklub“ (laut regionaler Presse) ab und an Freundschaftsspiele gegen regionale Gegner. Es darf vermutet werden dass es sich um den direkten Vorläufer des VFC 03 Plauen gehandelt hat, wofür einige Hinweise sprechen. Offiziell gab es jedoch erst am 27. Mai 1903 die Gründung des VFC Plauen im Restaurant „Deutsche Flotte“ (Ecke West- und Karlstraße) in Plauen. Der VFC ist damit heute der älteste noch bestehende Fußballclub des gesamten Vogtlandes. Am 2. August 1903 folgte das erste Spiel unter dem Namen 1. V.F.C. 03 Plauen gegen SpVgg ATV Hof (0:2). Die Vereinsfarben des Clubs waren Blau und Gelb. (das blieb so bis zum Verbot des Vereines 1945) Ab Oktober 1904 nimmt der VFC an den Wettspielen im Verband Mitteldeutscher Ballspiel-Vereine (VMBV) teil. Man spielt in der zweiten Klasse des VMBV Gaues Eins. Gegner sind u.a. Wacker Leipzig II, VfB Leipzig II und Hohenzollern Halle. Der VFC ist damit bereits seit 1904 offizielles Mitglied des Deutschen-Fußball-Bundes (DFB). Der VFC spielt ab 1905 in der neu geschaffenen 1. Gauklasse Südwestsachsen, das ist die höchste regionale Spielklasse der damaligen Zeit. Die Meister der Gauklassen ermitteln in dieser Zeit noch im KO-Spielen den Mitteldeutschen Meister, der wiederum um die deutsche Meisterschaft spielt (ebenfalls KO-System). Von 1907 bis 1914 spielte der VFC nun in der neu geschaffenen 1. Gauklasse des Kreises Vogtland. Dort muss man sich bis zum Jahre 1914 immer wieder mit 2. und 3. Plätzen zufrieden geben. Die Saison 1914/15 scheint endlich die Wende zu bringen - ungeschlagen liegt der VFC an der Tabellenspitze, als wegen des 1. Weltkrieges die Meisterschaft abgebrochen wird. Der VFC ist einer der wenigen Clubs im Vogtland der während des gesamten Krieges fähig ist Wettspiele auszurichten. Bei den beiden Kriegsmeisterschaften im Vogtland 1916 und 1917 siegt jedoch jeweils Lokalrivale Konkordia Plauen. 35 VFC-Spieler aller Männermannschaften starben auf den Schlachtfeldern des 1. Weltkrieges.

Aufstieg und Abstieg während der Nazizeit

Nach dem Krieg teilte der VMBV seine Ligen (wieder einmal) neu auf. Der VFC spielte nun im neuen Kreis Westsachsen. Platzierungen im vorderen Mittelfeld wurden erreicht. Nach vier Spielzeiten kehrte man beim Verband jedoch wieder zu der alten Ordnung zurück. Der VFC spielte wieder in der 1. Gauklasse Vogtland. Im Sommer 1921 ist der amtierende deutsche Meister 1. FC Nürnberg im Vogtland zu Gast. Der VFC verliert ehrenvoll vor über 6000 Zuschauern mit 0:6 gegen die halbe deutsche Nationalmannschaft dieser Zeit. Der VFC wird zu einer festen Größe im Gau Vogtland. Aber noch muss man sich immer wieder den Stadtrivalen Konkordia oder Plauener SpuBC geschlagen geben. Legendär ist der Streit mit Konkordia Plauen um den Gaumeistertitel Vogtland 1926. Der VFC verliert am grünen Tisch. Die Jugendteams des VFC sind mittlerweile Abonnement-Meister im Gau. Eine goldene Zukunft steht bevor. Zweimal (1930 und 32) erringt man endlich den Gaumeistertitel des Vogtlandes und darf an der Endrunde zur Mitteldeutschen Meisterschaft teilnehmen. 1931 wurde der VFC zusätzlich vor Beendigung der Relegationsspiele gegen Grünbach als Teilnehmer der VMBV Endrunde bestimmt. Die Erfolge in der Endrunde: 1930 – Achtelfinale (Aus gegen SV 08 Steinach), 1931 – Achtelfinale. (Aus gegen den Dresdner SC), 1932 – Viertelfinale (Aus gegen den PSV Chemnitz). In den beiden letzten Jahren scheiterte man damit jeweils gegen den späteren Mitteldeutschen Meister. 1932/33 wird Plauen Vizemeister. Zum 30-jährigen Bestehen im Mai 1933 kommt mit dem FC Bayern München der noch amtierende deutsche Meister. 0:4 heißt es vor etwa 6000 Zuschauern. Mit der Machtergreifung der Nazis im Frühjahr 1933 ändert sich ab der Saison 33/34 auch die Fußballlandkarte Deutschlands. Das alte Kreis-System wird abgeschafft. Deutschland wird in 16 Gaue aufgeteilt, deren jeweils höchste Klasse die Gauliga ist. Die 16 Gaumeister ermitteln in KO-Runden direkt den deutschen Meister. Der VFC wird der Gauliga Sachsen zugeordnet. Hoffnungslos überfordert, steigt man aber als Vorletzter sofort wieder ab. Es sollte bis heute das letzte Jahr in der Geschichte des VFC bleiben, in der er in der höchsten Liga seiner Zeit mitspielte. Ab 1934 kann die Mannschaft in der Bezirksklasse Plauen/Zwickau nicht mehr an ihre große Zeit anknüpfen und erreicht nur Plätze zwischen 3 und 10. Die Große Zeit des VFC ist fürs Erste vorbei. Im neu geschaffenen Tschammer-Pokal (dem Vorläufer des heutigen DFB-Pokals) kommt man nie über die erste Hauptrunde hinaus. Bis dahin gab es keinen gesamtdeutschen Pokalsieger, sondern nur regional begrenzte Pokalwettbewerbe, die noch dazu absolut unübersichtlich und unregelmäßig durchgeführt wurden. Bedingt durch den Zweiten Weltkrieg werden die Grenzen der Ligen enger gesetzt. Der VFC spielt wieder gegen seine „alten“ Gegner in einer neu geschaffenen Bezirksklasse Vogtland. Wieder wird man oft 2. und 3. der Meisterschaft. Erst im Dezember 1944 gelingt wieder der Gewinn der Meisterschaft. In zwei Finalspielen (6:0 und 3:0) gegen den Bezirksmeister der Vogtlandstaffel II (Falkenstein). Doch dieser Titel ist im allgemeinen Zusammenbruch nicht mehr als eine makabere Fußnote: 1000 Zuschauer bejubeln den Gaumeister Vogtland 1944/45: VFC Plauen.

Auflösung und Spielbetrieb in der DDR

Alle bürgerlichen Vereine der russisch besetzten Zone wurden am 31. Oktober 1945 verboten. Der Verein wurde enteignet (wobei es nichts mehr zu enteignen gab) und für aufgelöst erklärt. (endgültig liquidiert wurde er übrigens erst 1948). Die Spieler und Verantwortlichen des VFC 03 die den Krieg überlebt haben, fanden sich jedoch trotzdem bald wieder zusammen und spielten Fußball. 1946/47 wurde der Spielbetrieb unter dem Namen Plauen-West in der Bezirksklasse Vogtland wieder aufgenommen und es kam zu einem Zusammenschluss der SG Plauen-West mit der BSG Sachsenverlag zum BSG Sachsenverlag Plauen. 1950 fusionierte die BSG mit der ZSG Zellwolle Plauen. Von August 1950 bis Februar 1951 trat das Team als Sachsenverlag Plauen an. Danach wurde es in Rotation Plauen umbenannt und stieg nach dem Gewinn der Sachsenmeisterschaft in die zweitklassige DDR-Liga auf. Dort wurde man überraschend Dritter und fertigte 1954 vor 14.000 Zuschauern (in Erfurt) den amtierenden DDR-Fußballmeister Turbine Erfurt mit 4:1 ab. 1955 wurde aus Rotation Wismut Plauen, aber der neue Name brachte kein Glück, Abstieg in die Bezirksliga. 1956/57 qualifizierte sich Wismut Plauen für die neue II. DDR-Liga, die dann 1962/63 aber aufgelöst wurde. Plauen musste als Tabellenzweiter in die Bezirksliga absteigen. Zwei Jahre später gelang unter dem neuen Namen Motor WEMA der Aufstieg in die DDR-Liga. Nach einigen guten Platzierungen stieg die Mannschaft 1974 wieder in die Bezirksliga und 1978 nach erneuter Umbenennung in Motor WEMA/Aufbau Plauen sogar in die Bezirksklasse ab. Der Wiederaufstieg wurde jedoch nach zwei Jahren geschafft. 1989/90 stiegen die Plauener, jetzt wieder unter ihrem ursprünglichen Namen VFC Plauen in die neu geschaffene Landesliga Sachsen auf und schafften dort den direkten Durchmarsch in die NOFV-Oberliga Staffel Süd.

Regionalliga und DFB-Pokal

Nach der deutschen Wiedervereinigung stieg der Verein gleich in seiner ersten Saison in die Landesliga ab. 1993/94 kam Erfolgstrainer Frank Papritz aus Hoyerswerda. Auf Anhieb gelingt dem VFC der Landesmeistertitel und wiederum der Aufstieg in die Amateuroberliga. Als Neuling erreicht der VFC prompt den zweiten Platz. Nach der heutigen Dreipunkteregel hätte man sogar Platz eins, vor Wacker Nordhausen, belegt. Nach einer abermals beeindruckenden Saison 1995/96 gelingt dem VFC der Aufstieg in die Regionalliga Nordost. Nach anfänglichen Problemen steigerte sich der VFC und belegte am Ende einen guten 10. Platz. Auch im zweiten Regionalligajahr steht nach einer durchwachsende Saison am Ende der 10. Platz zu Buche. Beeindruckend auch die Freundschaftsspiele gegen Mannschaften der ersten Liga. So wurden Arminia Bielefeld und die Münchner „Löwen“ mit 3:0 regelrecht vom Platz gefegt. Nach einer glänzenden Saison erreichte der VFC 1999 einen sensationellen 5. Platz. Der Höhepunkt der Saison dann aber der Erfolg im Sachsenpokal. Im Endspiel siegte der VFC vor 8.000 Zuschauern im Vogtlandstadion mit 4:3 nach Elfmeterschießen gegen Erzgebirge Aue und sicherte sich somit die Teilnahme am DFB-Pokal. Dort gewann man in der 1. Runde 1:0 gegen Alemannia Aachen und verlor in der 2. Runde DFB Pokal 1:2 gegen die Stuttgarter Kickers. 2000 wurde die Qualifikation für die neu geschaffene Regionalliga deutlich verpasst. Am Ende stand der VFC auf Rang 13 und stieg in die Oberliga ab. Danach wurde Ex-Nationaltorhüter René Müller als Trainer geholt und erreicht mit neu aufgebauter Mannschaft auf Anhieb Platz 3. Ein Jahr später dann Platz 2 mit einem Punkt Rückstand auf den Meister Dynamo Dresden. 2003 wurde Plauen Dritter und René Müller verlies den Verein nach Erfurt. Das Sachsenpokalfinale geht daheim vor 10.400 Zuschauern mit 2:3 gegen Dynamo Dresden verloren. 2003/2004 war das erfolgreichste Jahr des VFC nach der Wende, wenn nicht sogar der Vereinsgeschichte. Mit Neu-Trainer Tino Vogel gelingt der Staffelsieg in der Fußball-Oberliga Nordost (Staffel Süd) und die Revanche im Sachsenpokal. Mit einem 1:0 gegen den Regionalligisten Dynamo Dresden holte man den Titel und qualifizierte sich für den DFB-Pokal. In den Relegationsspielen um den Aufstieg in die Regionalliga scheiterte man knapp an der Reserve von Hertha BSC (2:4, 3:2). 2004/2005 unterlag die Mannschaft in der 1. Runde des DFB-Pokals knapp dem Bundesligisten Arminia Bielefeld mit 1:2. In der Oberliga ist sie zum wiederholten mal eine der stärksten. Der VFC Plauen musste sich am Ende nur dem FC Carl Zeiss Jena geschlagen geben und landet auf einen hervorragenden 2. Platz in der Abschlusstabelle. Der Sachsenpokal konnte nicht verteidigt werden. Man schied gleich in der 1. Runde gegen den späteren Finalisten Chemnitzer FC aus. In der folgenden Saison machte der Verein bundesweit Schlagzeilen, weil ihm die Verpflichtung des ehemaligen Weltklassespielers Krassimir Balakow als sportlicher Berater gelang. Für den VFC Plauen bestritt Balakow des Weiteren das letzte Punktspiel seiner Karriere als Spieler. In der Oberliga wird der Verein hinter dem 1. FC Magdeburg erneut Tabellenzweiter und verliert im Sachsenpokal das Endspiel zu Hause 0:1 gegen den Chemnitzer FC. 2006/2007 wurde nach dem ersten Saisonspiel und der darin erlittenen Heimniederlage gegen Energie Cottbus II der Trainer Tino Vogel entlassen. Die Nachfolge trat, der in der Sommerpause verpflichtete, Stefan Persigehl an. Am 14. März 2007 nimmt dieser aber bereits wieder seinen Hut, da er seine Ziele nicht erreichen konnte. In der Saison 2006/2007 stand letztlich ein enttäuschender 6. Platz zu Buche. Als Trainer für die Spielzeit 2007/2008 wurde Hermann Andreev, der auch schon den SV Babelsberg 03 in die 2. Bundesliga führte, verpflichtet. Das Spieljahr wurde hinter dem Halleschen FC und dem Chemnitzer FC auf dem dritten Platz abgeschlossen und der Aufstieg in die Regionalliga für die Saison 2008/2009 erreicht.

Erfolge

  • Staffelsieger Oberliga: 1996, 2004
  • Meister Landesliga Sachsen: 1951, 1991, 1994
  • Bezirksmeister Bezirk Karl-Marx-Stadt (Chemnitz): 1957, 1964
  • Bezirksmeister Untervogtland: 1950
  • Gaumeister Vogtland: 1930, 1932, 1945
  • Sächsischer Pokalsieger: 1999, 2004
  • Bezirkspokalsieger Bezirk Karl-Marx-Stadt (Chemnitz): 1982

Ligazugehörigkeit ab 1990

Aktueller Kader

Stand: 19. August 2008

Name Nationalität Geb. Datum Größe Gewicht Bisherige Vereine
Tor
Jiri Hruby Tscheche 19.08.1983 1,94 m 90 kg SpVgg Bayern Hof, VFC Plauen
Sven Roggentin Deutscher 08.08.1982 1,84 m SV Babelsberg 03, Spandau 06
Abwehr
Thomas Boden Deutscher 11.12.1976 1,86 m 79 kg Eintracht Trier, MSV 1919 Neuruppin, 1. FC Union Berlin, 1. FC Schweinfurt 05, Dresdener SC
Daniel Fahrenholz Deutscher 10.02.1980 1,86 m 82 kg FSV Zwickau, VFC Plauen
Marcus Hoffmann Deutscher 12.10.1987 1,86 m 81 kg FC Carl Zeiss Jena, Energie Cottbus
Robert Schröder Deutscher 10.06.1988 1,89 m 83 kg Rot-Weiß Erfurt
Justus Six Deutscher 25.08.1985 1,77 m 67 kg VfB Stuttgart, Rot-Weiß Erfurt
Tobias Wendler Deutscher 02.06.1987 1,87 m FC Carl Zeiss Jena, Reinickendorfer Füchse
Mittelfeld
Robert Böhme Deutscher 10.10.1981 1,82 m 80 kg FC Carl Zeiss Jena, Wacker Burghausen, FV Dresden Nord, Dynamo Dresden
Martin Hoßmang Deutscher 09.09.1986 1,84 m 76 kg FC Energie Cottbus
Silvio Pätz Deutscher 11.08.1979 1,80 m 72 kg Rot Weiß Erfurt, Union Berlin, Rot Weiß Essen
Carsten Paulick Deutscher 20.05.1981 1,80 m 68 kg FC Carl Zeiss Jena, VFC Plauen, FSV Hoyerswerda
Sebastian Roth Deutscher 26.02.1985 1,73 m 67 kg 1. FC Rodewisch, SV Grünbach
Falk Schindler Deutscher 21.09.1978 1,83 m 72 kg SC Borea Dresden, Kickers Emden, Chemnitzer FC, Hamburger SV
René Schulze Deutscher 12.10.1976 1,85 m 76 kg TSV Oelsnitz
Mirko Soltau Deutscher 13.01.1980 1,78 m 72 kg FC Sachsen Leipzig, Union Berlin, FC Augsburg
Michael Ulbricht Deutscher 11.07.1989
Manuel Zemlin Deutscher 21.01.1985 1,79 m 78 kg Energie Cottbus
Angriff
Tony Freimann Deutscher 05.01.1989 1,85 m FSV Zwickau
Ralf Marrack Deutscher 27.02.1986 1,81 m 82 kg Energie Cottbus
Christoph Wander Deutscher 27.10.1989
Kai Zimmermann Deutscher 10.01.1984 1,80 m 76 kg VfB 09 Pößneck, Rot Weiß Erfurt, SC 1911 Heiligenstadt

Spielort

Der VFC Plauen trägt seine Heimspiele im Vogtlandstadion Plauen aus. Das Stadion liegt im Norden Plauens am Rand des Stadtwaldes. Das ursprüngliche Stadiongelände wurde vom März bis November 1934 bebaut. Das so genannte Maifeld mit den Ausmaßen 258 mal 106 Meter wurde 1937 fertig gestellt. Im gleichen Jahr wurde auch die so genannte Kampfbahn übergeben. Bis zu 4.200 Zuschauer fanden auf den Holztribünen Platz.

Vogtlandstadion in Plauen

Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Vogtlandstadion zu einem vollwertigen Leichtathletik- und Fußballstadion und wurde im Anschluss an die „Wende“ bis zur Regionalligatauglichkeit modernisiert. Es handelt sich um ein in die Tiefe gebautes Stadion, d. h. das Spielfeld liegt ca. 10 m unterhalb des ursprünglichen Bodenniveaus, die Tribünen entstanden entlang der Wände dieser Grube.

Das derzeitige Fassungsvermögen beträgt 1.400 Sitzplätze und 10.600 Stehplätze. Die Flutlichtanlage hat 700 Lux, es gibt eine Tartanbahn und eine elektronische Anzeigentafel.

Weblinks

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